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Erneuerung der Tore am Bauhofgebäude - Vergabe

Angenommen
TypAntrag
GemeindeSteinenbronn
Datum2026-09-22
DatenstufeNur Ergebnisse
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Das Ortsbauamt beantragt, die sechs 50 Jahre alten Toranlagen am Bauhofgebäude zu erneuern, da sie korrosionsgeschädigt sind, teilweise nicht mehr schließen und keine Ersatzteile mehr verfügbar sind. Der Gemeinderat beschloss, den Auftrag an die Zutrittswerk GmbH für 44.529,65 € brutto zu vergeben. Die Finanzierung erfolgt durch Umschichtung ungenutzter Mittel aus anderen Haushaltspositionen.

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Dokument

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Gemeinde Steinenbronn GRDS-Nr. 2026/131 Ortsbauamt Larissa Ihring Steinenbronn, 11.09.2026 S I T Z U N G S V O R L A G E Beratung im Gemeinderat am 22.09.2026 öffentlich Beschluss Erneuerung der Tore am Bauhofgebäude - Vergabe I. Beschlussvorschlag Der Gemeinderat beschließt, den Auftrag für die Erneuerung der sechs Tore am Bauhofgebäude an die Firma „Zutrittswerk GmbH, Robert-Bosch-Straße 9/1, 72654 Neckartenzlingen“ zu einer Bruttogesamtsumme von 44.529,65 € zu vergeben. II. Sachdarstellung Die am Bauhofgebäude vorhandenen Toranlagen sind bereits seit vielen Jahren in Betrieb. Bei den betreffenden Toren handelt es sich um die ursprünglich beim Bau des Bauhofgebäudes eingebauten Tore aus den Jahren 1974/1975. Die Tore befinden sich somit seit rund 50 Jahren im regelmäßigen täglichen Einsatz. Aufgrund ihres hohen Alters und der langjährigen intensiven Nutzung weisen die Toranlagen inzwischen deutliche alters- und nutzungsbedingte Verschleißerscheinungen auf. Neben bestehenden Funktionsbeeinträchtigungen zeigen die Torblätter und Rahmen insbesondere im unteren Bereich deutliche Rost- und Korrosionserscheinungen. Die Korrosion ist teilweise bereits deutlich fortgeschritten und beeinträchtigt den Erhaltungszustand der Toranlagen. Neben den sichtbaren Korrosionsschäden zeigen sich zunehmend auch Funktionsbeeinträchtigungen. Bei drei Toren ist es bereits nicht mehr möglich, diese ordnungsgemäß zu schließen. Dies stellt insbesondere im täglichen Betrieb des Bauhofs eine erhebliche Einschränkung dar und kann zudem die Betriebssicherheit beeinträchtigen. Eine weitere wesentliche Problematik besteht darin, dass für die vorhandenen Toranlagen aufgrund ihres Alters bereits keine Ersatzteile mehr verfügbar sind. Defekte oder verschlissene Komponenten können daher teilweise nicht mehr durch geeignete Original- oder kompatible Ersatzteile ersetzt werden. Eine dauerhafte Instandsetzung und zuverlässige Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der bestehenden Toranlagen ist damit nicht mehr gewährleistet. 1 von 3 Die vorhandenen Rost- und Korrosionsstellen können zu einer weiteren Beeinträchtigung der Stabilität, Funktionsfähigkeit und Lebensdauer der Toranlagen führen. Die bereits vorhandenen Funktionsstörungen beeinträchtigen den täglichen Betriebsablauf und können zudem die Betriebssicherheit der Toranlagen beeinträchtigen. Aufgrund des Alters von rund 50 Jahren, des fortgeschrittenen Korrosionsbefalls, der zunehmenden Funktionsbeeinträchtigungen sowie der nicht mehr gegebenen Ersatzteilverfügbarkeit ist eine nachhaltige und wirtschaftliche Instandsetzung der bestehenden Toranlagen nicht mehr sinnvoll. Eine Reparatur würde aufgrund des fehlenden Zugangs zu Ersatzteilen zudem nur eingeschränkt bzw. nicht dauerhaft möglich sein. Zur Sicherstellung eines dauerhaft zuverlässigen, funktionsfähigen und sicheren Betriebs des Bauhofgebäudes sollen die ursprünglich eingebauten Toranlagen aus den Jahren 1974/1975 daher vollständig erneuert werden. Geplante Maßnahme Vorgesehen ist der vollständige Austausch der 6 bestehenden Toranlagen durch neue, den heutigen technischen Anforderungen entsprechende Tore. Im Rahmen der Maßnahme sollen die vorhandenen Tore einschließlich der erforderlichen mechanischen Komponenten und Beschläge erneuert werden. Die neuen Toranlagen sollen für die regelmäßige Nutzung durch den Bauhof geeignet sein und einen zuverlässigen und sicheren Betrieb gewährleisten. Durch den Austausch der Toranlagen können die bestehenden Funktionsbeeinträchtigungen beseitigt, der Wartungs- und Reparaturaufwand reduziert und die Betriebssicherheit langfristig verbessert werden. Vergabeverfahren Aufgrund des geschätzten Auftragswertes wurde die Vergabe nach den Vorgaben der VOB/A in Verbindung mit der VergabeVwV als Direktauftrag durchgeführt. Das Ortsbauamt forderte insgesamt drei geeignete Fachfirmen zur Abgabe eines Angebotes auf (siehe Anlage 3 – nichtöffentlich). Die Angebotsfrist endete am 10.09.2026. Eine gesonderte technische Leistungsbeschreibung wurde seitens der Gemeinde nicht erstellt; ebenso wurde kein Leitprodukt bzw. Fabrikat vorgegeben. Die Bieter wurden vielmehr aufgefordert, auf Grundlage des allgemein anerkannten Stands der Technik sowie unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten eigenverantwortlich ein geeignetes und funktionsfähiges Angebot auszuarbeiten. Eingereichte Angebote für die Erneuerung der Tore am Bauhofgebäude Bieter Angebotssumme 1. Zutrittswerk GmbH Robert-Bosch-Straße 9/1, 44.529,65 € 72654 Neckartenzlingen 2 von 3 Prüfung und Wertung des Angebotes: Das Angebot wurde sowohl rechnerisch als auch hinsichtlich der Angemessenheit der Angebotssumme überprüft; es ist als vollständig und gültig zu werten. Nachlässe und Skonto: keine Vergabevorschlag: Nach fachtechnischer und rechnerischer Prüfung und im Vergleich der aktuell bestehenden Marktwirtschaft hat die Firma „Zutrittswerk GmbH, Robert-Bosch-Straße 9/1, 72654 Neckartenzlingen“ ein wirtschaftliches Angebot abgegeben. Das Angebot von der Firma „Zutrittswerk GmbH, Robert-Bosch-Straße 9/1, 72654 Neckartenzlingen“ ist auskömmlich. Die Firma „Zutrittswerk GmbH, Robert-Bosch- Straße 9/1, 72654 Neckartenzlingen“ ist geeignet und erfüllt alle formalen Anforderungen. Die Verwaltung schlägt nach technischer, rechnerischer sowie wirtschaftlicher Prüfung und Wertung des Angebotes vor, den Auftrag für die Erneuerung der Tore am Bauhofgebäude an die Firma „Zutrittswerk GmbH, Robert-Bosch-Straße 9/1, 72654 Neckartenzlingen“ zu einer Bruttogesamtsumme von 44.529,65 € zu vergeben. III. Finanzierung Für die Erneuerung der Tore am Bauhofgebäude sind im Haushalt 2026 unter dem Produktsachkonto 11250000 – 78312000.001 Mittel in Höhe von 15.000,00 € eingeplant. Die geplante Maßnahme stellt jedoch keine investive Maßnahme dar, sodass der reine Austausch der Tore über den Ergebnishaushalt gedeckt werden muss. Jedoch sind unter dem Produktsachkonto 11.24.0000 – 42110000 30.000 € für den Umbau des alten Polizeipostens eingeplant. Diese Gelder werden nicht benötigt und können zur Deckung herangezogen werden. Die Differenz in Höhe von 14.529,65 € kann über die geplante laufende Unterhaltung für den Bauhof abgedeckt werden (11.25.0000 – 42110000). Hier waren Mittel für den Durchbruch in die angrenzende Wohnung eingeplant, um getrennte Umkleide- und Duschräumlichkeiten zu schaffen. Diese Maßnahme hingegen stellt einen investiven Vorgang dar, sodass die Mittel getauscht werden können. Anlagen: Anlage 1 Angebot (nicht öffentlich) Anlage 2 Bilder Tore (nicht öffentlich) Anlage 3 Übersicht Aufforderung Angebot (nicht öffentlich) 3 von 3

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