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Prüfung des Bestands an Trennkanalisation und Möglichkeiten zur Versickerung von Oberflächenwasser auf städtischer Gemarkung Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeVerbandsgemeinde Gau-Algesheim
Datum2026-09-28
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Bündnis 90/Die Grünen beantragen, die Verwaltung zu beauftragen, den Bestand an Trennkanalisation in Gau-Algesheim zu erfassen, die aktuelle Ableitung von Oberflächenwasser zu dokumentieren und zu prüfen, wo Versickerung auf städtischem Gebiet technisch und rechtlich möglich ist. Die Verwaltung soll dem Stadtrat eine Übersicht mit Potenzialen, Hindernissen und weiterem Vorgehen vorlegen. Dies diene der Hochwasservorsorge, Kantalentlastung und klimaresilienten Stadtentwicklung.

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Gau-Algesheim An Bürgermeister Michael König Marktplatz 1 55435 Gau-Algesheim Gau-Algesheim, 21. September 2026 Antrag: Prüfung des Bestands an Trennkanalisation und Möglichkeiten zur Versickerung von Oberflächenwasser auf städtischer Gemarkung Umbesetzung der Ausschüsse Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Gau-Algesheim beantragt: Der Stadtrat möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, 1. zu ermitteln, in welchen Straßen der Stadt ein getrenntes Kanalsystem (Trennsystem) für Schmutzwasser und Oberflächenwasser (Niederschlagswasser) besteht, 2. darzulegen, wohin das Oberflächenwasser in diesen Bereichen aktuell abgeleitet wird 3. zu prüfen, in welchen städtischen Bereichen eine Versickerung des Oberflächenwassers auf städtischer Gemarkung technisch und rechtlich möglich ist, 4. dem Stadtrat eine übersichtliche Darstellung sowie eine kurze Einschätzung zu Potenzialen, Hindernissen und möglichem weiteren Vorgehen vorzulegen. Begründung Die Kenntnis über den aktuellen Stand der Entwässerungssysteme ist wichtig, um Potenziale zur Entlastung der Kanalisation und zur Hochwasservorsorge zu erkennen, Möglichkeiten zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung (Versickerung, Rückhalt, Nutzung) zu bewerten und zukünftige Maßnahmen zur klimaresilienten Stadtentwicklung und zur Gewässer-schonung planen zu können. Eine systematische Erfassung bildet die Grundlage für weitere Beschlüsse, z. B. zu Förderprogrammen, Satzungsanpassungen oder konkreten Umsetzungsprojekten. Für die Grünen-Fraktion Sabine Obitz

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