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Gemeinsamer Antrag von FDP, SPD und Grünen, betr. Einrichtung einer Innenstadtpromille zur stetigen Umsetzung der Beschlüsse der Ratsversammlung bzgl. Entwicklung des Großfleckens
Angenommen33 Ja · 21 Nein
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Neumünster |
| Datum | 2026-09-29 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
FDP, SPD und Grüne beantragen die Einrichtung einer „Innenstadtpromille" als zweckgebundenes Jahresbudget für die Entwicklung des Großfleckens. Der Betrag soll als Promillesatz der erwarteten Gewerbesteuereinnahmen berechnet werden und die Umsetzung bestehender und zukünftiger Ratsbeschlüsse ermöglichen. Die Verwaltung soll jährlich einen Tätigkeitsbericht an die zuständigen Fachausschüsse erstatten. Begründet wird der Antrag mit der Bedeutung der Innenstadt für Lebensqualität, Wirtschaft und Stadtattraktivität.
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Dokument
Extrahierter Text
An die Stadtpräsidentin der Stadt Neumünster
Frau Anna-Katharina Schättiger
Rathaus Neumünster
Großflecken 59
24534 Neumünster
Neumünster, 15.09.2026
ANTRAG
betreff Einrichtung einer Innenstadtpromille zur stetigen Umsetzung der Beschlüsse der
Ratsversammlung bzgl. Entwicklung des Großfleckens
Die Ratsversammlung beschließt, dass die Verwaltung der Stadt Neumünster
▪ jährlich bei der Erstellung des neuen Haushalts für das kommende Jahr
▪ von dem im Haushaltsansatz für das kommende Jahr eingestellten Betrag für die zu
erwartenden Gewerbesteuereinnahmen
▪ einen Promillesatz bildet.
Die Höhe dieses Euro-Wertes wird als „Innenstadtpromille“ verbindlich als Budget für
zweckgebundene Ausgaben eingestellt, um die Umsetzung bestehender und zukünftiger Beschlüsse
zum Großflecken umzusetzen.
Dem Fachausschuss für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt sowie dem Fachausschuss für Finanz-
und Vergabeangelegenheiten ist einmal jährlich ein Tätigkeitsbericht abzugeben.
Begründung: Trotz angespannter Haushaltslage wollen wir die Umsetzung der Beschlüsse zumindest
Stück für Stück ermöglichen.
Wir sehen die Innenstadt als zentralen Faktor an für die Lebensqualität der Stadtbevölkerung, den
Möglichkeiten von Handel, Gewerbe und Gastronomie, sowie die Attraktivität für heimische und
auswärtige Gäste.
Die Koppelung an die Höhe der zu erwarteten Gewerbesteuereinnahmen soll verdeutlichen, dass die
Wirtschaft die Lebensader für die Stadt Neumünster darstellt.
Mit einem entsprechenden Beschluss sendet die Ratsversammlung das Signal aus, aktiv an der
Weiterentwicklung des Herzens unserer Stadt tätig zu bleiben.
Peter Janetzky Frank Matthiesen Claudia Broy
Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzende
Text aus PDF extrahiert