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Gemeinsamer Antrag von CDU, SPD, Grüne und FDP, betr. Respekt für Retter
Angenommen53 Ja · 0 Nein
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Neumünster |
| Datum | 2026-09-29 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Fraktionen von CDU, SPD, Grüne und FDP beantragen, dass die Stadt Neumünster die Kampagne „Respekt für Retter" unterstützt und deren Botschaft im Stadtgebiet sowie über städtische Kanäle verbreitet. Hintergrund ist, dass Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Polizeibeamte häufig Respektlosigkeit und Behinderungen erleben. Die Kampagne soll die Wertschätzung für diese Einsatzkräfte erhöhen und aggressives Verhalten reduzieren. Eine Beschlussfassung war in der Ratsversammlung am 29. September 2026 vorgesehen.
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Dokument
Extrahierter Text
CDU-Ratsfraktion
SPD-Rathausfraktion
Ratsfraktion Bündnis90/Die Grünen
FDP-Ratsfraktion
Bürgerfraktion?
Ratsfraktion BfB/Die Basis?
Frau Stadtpräsidentin
Anna-Katharina Schättiger
per Mail
Neumünster, 14. September 2026
Kampagne „Respekt für Retter“
Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin,
gemeinsam beantragen wir, über den folgenden Antrag in der Ratsversammlung am 29.09.2026
zu beschließen und bitten um Aufnahme in die Tagesordnung der Sitzung.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Arne Rüstemeier gez. Frank Matthiesen gez. Claudia Broy
CDU-Ratsfraktion SPD-Rathausfraktion Ratsfraktion B0ß/Grüne
gez. Peter Janetzky gez. Jürgen Joost gez. Andreas Gärtner
FDP-Ratsfraktion Bürgerfraktion Fraktion BfB/Die Basis
Antrag:
Die Stadt Neumünster unterstützt die Kampagne „Respekt für Retter“ und setzt sich dafür ein,
die Kampagnenbotschaft in geeigneter Weise im Stadtgebiet und über die städtischen
Kommunikationskanäle bekannt zu machen.
Begründung:
Rettungskräfte, Feuerwehrleute, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie weitere
Helferinnen und Helfer sind täglich für die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in
Neumünster im Einsatz. Dabei erleben sie viel zu oft Behinderungen, Beschimpfungen und
Respektlosigkeit.
Die Kampagne „Respekt für Retter“ macht sichtbar, was Einsatzkräfte leisten, und wirbt für
einen respektvollen Umgang mit ihnen. Sie stärkt damit die gesellschaftliche Anerkennung der
Menschen, die anderen in Notlagen helfen, und trägt dazu bei, Hemmschwellen für aggressives
oder respektloses Verhalten zu erhöhen.
Die Unterstützung der Kampagne durch die Stadt Neumünster unter finanzieller Unterstützung
der Sparkasse Südholstein ist daher ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung und Solidarität
mit allen Retterinnen und Rettern.
Text aus PDF extrahiert