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Antrag der CSU-Fraktion vom 01.08.2026 "Mittelstandsfreundliche und regionale Vergabepraxis der Gemeinde Neufahrn bei Freising"
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Neufahrn bei Freising |
| Datum | 2026-09-28 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die CSU-Fraktion beantragt, die Gemeinde Neufahrn solle ihre Vergabepraxis mittelstandsfreundlicher und regional ausrichten. Die Verwaltung soll die erweiterten Spielräume des Modernisierungsgesetzes Bayern nutzen und ortsansässige Unternehmen bei Direktaufträgen und freihändigen Vergaben bevorzugt berücksichtigen. Zudem soll geprüft werden, ob Handlungsleitlinien für transparente, wirtschaftliche Vergabepraktiken entwickelt werden können. Der Beschlussvorschlag entspricht dem Antrag; der Gemeinderat wurde zur Abstimmung am 28.09.2026 aufgefordert.
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Dokument
Extrahierter Text
GEMEINDE NEUFAHRN
BEI FREISING
Beschlussvorlage
Vorlage Nr.: GL/042/2026
Sachgebiet Sachbearbeiter Datum:
Geschäftsleitung Meßner, Alexander 07.09.2026
Beratungsfolge Termin Behandlung Status
Gemeinderat 28.09.2026 öffentlich
Antrag der CSU-Fraktion vom 01.08.2026 "Mittelstandsfreundliche und
regionale Vergabepraxis der Gemeinde Neufahrn bei Freising"
Sachverhalt:
Die CSU-Fraktion stellte mit E-Mail vom 01.08.2026 folgenden Antrag:
Antrag der CSU-Fraktion B): Mittelstandsfreundliche und regionale Vergabepraxis der
Gemeinde Neufahrn bei Freising.
Der Antrag ist fristgerecht eingegangen (§ 26 Abs. 1 der Geschäftsordnung). Gem. § 24 Abs.
1 GeschO ist der Antrag innerhalb von 3 Monaten dem Gemeinderat oder dem zuständigen
Ausschuss vorzulegen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung wird der Antrag dem
Gemeinderat vorgelegt.
Antrag:
Die CSU-Fraktion beantragt, der Gemeinderat möge beschließen:
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die durch das Zweite Modernisierungsgesetz Bayern
zum 1. Januar 2025 erweiterten vergaberechtlichen Handlungsspielräume konsequent
zu nutzen und eine mittelstandsfreundliche sowie regional orientierte Vergabepraxis
weiterzuentwickeln.
2. Bei Direktaufträgen sowie freihändigen Vergaben sollen – soweit vergaberechtlich
zulässig, wirtschaftlich sinnvoll und geeignete Unternehmen vorhanden sind –
ortsansässige und regionale Unternehmen regelmäßig zur Angebotsabgabe
aufgefordert werden.
3. Die Verwaltung soll die bestehenden vergaberechtlichen Möglichkeiten nutzen, um
insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie regionalen Handwerks- und
Gewerbebetrieben eine angemessene Beteiligung an kommunalen Aufträgen zu
ermöglichen.
4. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob interne Handlungsempfehlungen oder
Leitlinien entwickelt werden können, die eine transparente, wirtschaftliche und
mittelstandsfreundliche Vergabepraxis unterstützen.
5. Der Gemeinderat wird über die Erfahrungen mit der Umsetzung sowie über mögliche
Weiterentwicklungen in geeigneter Weise informiert.
Beschlussvorschlag:
Der Gemeinderat beschließt:
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die durch das Zweite Modernisierungsgesetz Bayern zum
1. Januar 2025 erweiterten vergaberechtlichen Handlungsspielräume konsequent zu nutzen
und eine mittelstandsfreundliche sowie regional orientierte Vergabepraxis
weiterzuentwickeln.
2. Bei Direktaufträgen sowie freihändigen Vergaben sollen – soweit vergaberechtlich
zulässig, wirtschaftlich sinnvoll und geeignete Unternehmen vorhanden sind – ortsansässige
und regionale Unternehmen regelmäßig zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
3. Die Verwaltung soll die bestehenden vergaberechtlichen Möglichkeiten nutzen, um
insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie regionalen Handwerks- und
Gewerbebetrieben eine angemessene Beteiligung an kommunalen Aufträgen zu
ermöglichen.
4. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob interne Handlungsempfehlungen oder
Leitlinien entwickelt werden können, die eine transparente, wirtschaftliche und
mittelstandsfreundliche Vergabepraxis unterstützen.
5. Der Gemeinderat wird über die Erfahrungen mit der Umsetzung sowie über mögliche
Weiterentwicklungen in geeigneter Weise informiert.
6. Der Antrag ist damit geschäftsordnungsgemäß behandelt.
Beratungsergebnis:
zugestimmt abgelehnt lt. Beschlussvor- Abweich. Beschluss
Abstimmungs- schlag (Rücks.)
Ergebnis :
Anlagen:
CSU_Antrag_Wirtschaft_2026
Text aus PDF extrahiert