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Prüfauftrag "Klimaanpassung Marktplatz"; Antrag der Fraktion SPD/Die Linke vom 24.08.2026
Angenommen
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Stadt Straelen |
| Datum | 2026-09-29 |
| Datenstufe | Nur Ergebnisse |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Fraktion SPD/Die Linke beantragt, die Verwaltung zu beauftragen, ein Prüfverfahren zur Klimaanpassung des Straelener Marktplatzes durchzuführen. Ziel ist es, unter Beibehaltung der Platzfunktion Begrünung, Verschattung, teilweise Entsiegelung und Hitzeschutz zu prüfen – insbesondere durch großkronige Stadtbäume mit moderner Baumquartiertechnik, Regenwasserbewirtschaftung und unter Berücksichtigung der älter werdenden Bevölkerung. Die Verwaltung soll drei Varianten (mobile Begrünung, dauerhafte Baumpflanzungen, klimaangepasste Gestaltung) gegenüberstellen. Die Verwaltung signalisiert Zustimmung, möchte die Prüfung aber in einen laufenden Innenstadtentwicklungsprozess und eine gesamtstädtische Klimaanpassungsplanung integrieren.
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Dokument
Extrahierter Text
Stadt Straelen
Der Bürgermeister
Stabsstelle Klima, Umwelt und Nach
haltigkeit
Fraktionsantrag Vorlagennummer: XVII/2026-138V
Datum: 26.08.2026
öffentlich
Prüfauftrag "Klimaanpassung Marktplatz";
Antrag der Fraktion SPD/Die Linke vom 24.08.2026
Beratungsweg:
Gremium: Sitzungstermin
Ausschuss für Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit und 29.09.2026
Mobilität
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit und Mobilität beschließt:
Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen und dem zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung,
Nachhaltigkeit und Mobilität zu berichten, wie der Straelener Marktplatz unter Berücksichtigung der
bestehenden, im Weiteren aufgeführten, städtischen Konzepte klimaangepasst weiterentwickelt,
stärker begrünt, teilweise entsiegelt und insbesondere wirksam gegen zunehmende sommerliche
Hitzebelastungen geschützt werden kann.
Dabei ist die historisch gewachsene Funktion des Marktplatzes als zentraler öffentlicher Platz und
Forum der Straelener Bürgerschaft unbedingt zu erhalten. Der Marktplatz soll weiterhin ausrei-
chend Raum für Wochenmarkt, Veranstaltungen, Feste, Versammlungen, Außengastronomie so-
wie als frei zugänglicher Begegnungs- und Aufenthaltsort bieten. Ziel ist daher ausdrücklich keine
parkartige Umgestaltung, sondern die Verbindung einer offenen und flexibel nutzbaren Platzfläche
mit wirksamer Begrünung, Verschattung und Klimaanpassung.
Der Prüfung sind insbesondere folgende städtische Konzepte und Planungsgrundlagen zugrunde
zu legen:
Integriertes Handlungskonzept Innenstadt Straelen 2022, beschlossen 2016,
Stadtleitbild „Menschlich. Natürlich. Verbunden.“, 2023,
Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Straelen, 2025,
Radverkehrskonzept der Stadt Straelen, 2025,
Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes der Stadt Straelen, 2025,
Parkraumkonzept für die Straelener Innenstadt, 2018,
Handlungsleitfaden für klimagerechtes und nachhaltiges Planen und Bauen
sowie die Ergebnisse des Moderations- und Planungsprozesses zur Aufwertung des Marktplatzes.
Besonderes Gewicht ist auf den Hitzeschutz und die Anpassung des Marktplatzes anzunehmende
sommerliche Hitzeperioden zu legen. Es ist zu untersuchen, welche Bereiche des Platzes aufgrund
des hohen Anteils befestigter Flächen und fehlender natürlicher Verschattung besonders hitzebe-
lastet sind und mit welchen Maßnahmen diese Belastung nachhaltig reduziert werden kann.
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Dabei ist die demografische Entwicklung Straelens ausdrücklich zu berücksichtigen. Nach den im
Haushaltsplan 2025 ausgewiesenen Einwohnerdaten waren zum 17. Oktober 2024 von 17.238
Einwohnerinnen und Einwohnern bereits 3.536 Personen älter als 65 Jahre, mithin rund 20,5 Pro-
zent. Das Integrierte Klimaschutzkonzept 2025 weist zudem darauf hin, dass die über 50-Jährigen
die mit Abstand größte Altersgruppe der Straelener Bevölkerung bilden. Angesichts einer älter wer-
denden Bevölkerung ist deshalb zu prüfen, wie der Marktplatz auch während sommerlicher Hitze-
perioden insbesondere für ältere Menschen und andere gegenüber Hitze besonders empfindliche
Personen gut nutzbar bleiben kann.
Hierzu gehören insbesondere:
wirksam verschattete Aufenthaltsbereiche,
ausreichend schattige, frei zugängliche Sitzgelegenheiten,
möglichst hitzereduzierte Wege,
Reduzierung stark aufgeheizter Oberflächen und
gegebenenfalls ergänzende Trinkwasser- oder sonstige Hitzeschutzangebote.
Im Mittelpunkt der Prüfung soll stehen, in welchem Umfang zusätzliche dauerhaft gepflanzte, mög-
lichst großkronige und klimaresiliente Stadtbäume auf dem Marktplatz geschaffen werden können.
Dabei ist nicht allein die Anzahl zusätzlicher Bäume zu betrachten. Maßgeblich sollen insbeson-
dere die langfristig erreichbare Kronengröße, Verschattungswirkung, Verdunstungskühlung, ausrei-
chender Wurzelraum und eine nachhaltige Wasserversorgung sein. Die klimatische Wirksamkeit
dauerhaft gepflanzter großkroniger Bäume ist dabei derjenigen mobiler Pflanzgefäße und kleinerer
Gehölze gegenüberzustellen. Insbesondere ist zu bewerten, ob mobile Begrünung einen für den
langfristigen Hitzeschutz ausreichenden Beitrag leisten kann.
Der gegenwärtige Versiegelungsgrad des Marktplatzes ist zu untersuchen. Es ist darzustellen, wel-
che Auswirkungen die Versiegelung insbesondere auf
sommerliche Aufheizung,
Versickerung,
Verdunstungskühlung,
Wasserversorgung der Bäume und
Starkregenvorsorge
hat.
Es ist zu prüfen, welche Teilflächen entsiegelt oder wasserdurchlässiger gestaltet werden können,
ohne die Platz-, Markt-, Veranstaltungs- und Forumsfunktion unangemessen einzuschränken. Da-
bei sollen insbesondere Lösungen untersucht werden, bei denen der Charakter einer zusammen-
hängenden Platzfläche erhalten bleibt und die Oberfläche weiterhin barrierefrei sowie für Markt-
und Veranstaltungszwecke nutzbar ist. Die tatsächlichen Baugrundverhältnisse und die unterirdi-
sche Infrastruktur des Marktplatzes sind anhand der vorhandenen städtischen Unterlagen konkret
zu untersuchen. Soweit erforderlich, ist darzustellen, welche ergänzenden Baugrunduntersuchun-
gen notwendig wären.
Die bloße Feststellung, dass sich unter dem Marktplatz Kanäle, Leitungen oder andere bauliche
Anlagen befinden, sollte nicht als genereller Ausschlussgrund für zusätzliche Baumpflanzungen
genügen. Vielmehr ist konkret darzustellen, wo und aus welchen technischen Gründen zusätzliche
Baumstandorte tatsächlich ausgeschlossen sind. Ausdrücklich ist zu untersuchen, in welchem Um-
fang moderne Stadtbaumtechnik zusätzliche großkronige Bäume auch dort ermöglicht, wo die
Oberfläche des Marktplatzes aus funktionalen Gründen weitgehend befestigt bleiben muss.
In die Prüfung sind insbesondere einzubeziehen:
großvolumige und überbaubare unterirdische Baumquartiere,
Baumrigolen,
Wurzelkammersysteme,
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Wurzelbrücken,
Skelettsubstrate bzw. strukturstabile Baumsubstrate,
Wurzelkanäle und miteinander verbundene Wurzelräume,
Wurzelschutz- und Wurzellenkungssysteme sowie
moderne Bewässerungs- und Belüftungssysteme.
Damit soll konkret geklärt werden, ob zwischen einer großzügigeren dauerhaften Baumbepflan-
zung und der Erhaltung der offenen Platz- und Forumsfunktion tatsächlich ein technischer Zielkon-
flikt besteht.
Es ist zu prüfen, ob Niederschlagswasser von der Platzfläche und gegebenenfalls angrenzenden
Dachflächen gezielt den Baumstandorten zugeführt werden kann.
Insbesondere soll untersucht werden, ob Baumrigolen oder vergleichbare Systeme geeignet sind,
Niederschlagswasser zurückzuhalten,
Wasser für Trockenperioden verfügbar zu machen,
die Bewässerung der Bäume zu unterstützen,
die Kanalisation bei Starkregen zu entlasten und
durch Verdunstung zur Abkühlung des Marktplatzes beizutragen.
Die Verwaltung möge mindestens folgende drei Varianten gegenüberstellen:
Variante 1 – Mobile Begrünung und punktueller Hitzeschutz
Fortführung beziehungsweise Ausbau der bisherigen mobilen Begrünung und temporärer Ver-
schattungsmaßnahmen ohne wesentliche Eingriffe in den Platzaufbau.
Variante 2 – Dauerhafte Baumpflanzungen
Zusätzliche dauerhaft gepflanzte, möglichst großkronige Bäume insbesondere in Rand-, Aufent-
halts- und besonders hitzebelasteten Bereichen bei weitgehender Erhaltung der heutigen Platz-
struktur und gegebenenfalls unter Einsatz moderner unterirdischer Baumquartiere.
Variante 3 – Klimaangepasster und hitzeresilienter Marktplatz
Weitergehende klimaangepasste Gestaltung mit zusätzlichen großkronigen Bäumen, gezielter Ent-
siegelung, großvolumigen Baumquartieren, Regenwasserbewirtschaftung nach dem Schwamm-
stadtprinzip und ergänzenden Hitzeschutzmaßnahmen bei gleichzeitiger Erhaltung einer ausrei-
chend großen zusammenhängenden Markt-, Veranstaltungs- und Forumsfläche.
Ziel der Prüfung ist eine ergebnisoffene und technisch belastbare Entscheidungsgrundlage für die
zukünftige Gestaltung des Straelener Marktplatzes. Der Marktplatz soll auch künftig eindeutig
Marktplatz und zentrales Forum der Straelener Bürgerschaft bleiben. Seine historische, gesell-
schaftliche, marktbezogene und veranstaltungsbezogene Funktion ist zu erhalten.
Gleichzeitig soll untersucht werden, wie er durch zusätzliche großkronige Bäume, wirksame Ver-
schattung, angemessene Entsiegelung und ein zeitgemäßes Regenwassermanagement so weiter-
entwickelt werden kann, dass er angesichts des Klimawandels und der demografischen Entwick-
lung in der Stadt Straelen auch während zunehmender sommerlicher Hitzeperioden für alle Gene-
rationen ein attraktiver, gut nutzbarer und möglichst hitzegeschützter Aufenthalts- und Begeg-
nungsort bleibt.
Inhalt/Begründung:
Auf den Antrag der Fraktion SPD/Die Linke wird verwiesen.
Die Berücksichtigung der Folgen des Klimawandels, insbesondere der zunehmenden Hitzebelas-
tung im Siedlungsbereich, stellt eine wichtige Aufgabe der kommunalen Stadtentwicklung und des
Klimaschutzes dar. Aspekte der Klimaanpassung und des Hitzeschutzes werden daher bereits
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heute bei der Planung und Umgestaltung sensibler öffentlicher Räume mitgedacht. Dies betrifft ne-
ben der Innenstadt und dem Marktplatz beispielsweise auch Schulhöfe, Kindertagesstätten, Spiel-
und Aufenthaltsflächen, Sportanlagen sowie weitere öffentliche Räume in den Ortsteilen.
Darüber hinaus befindet sich derzeit bereits ein umfassender und durch das Büro postert.hamburg
GmbH begleiteter Entwicklungsprozess zur zukünftigen Gestaltung der Innenstadt und des Markt-
platzes in Bearbeitung und wird Ende September 2026 starten. In dem letzten politischen Sitzungs-
zyklus soll als Ergebnis ein Entwicklungskonzept mit Handlungs- und Maßnahmenoptionen sowie
klaren Zuständigkeiten zur Beratung und Entscheidung eingebracht werden.
Im Rahmen des Innenstadtprojektes sollen der Status quo, bestehende Herausforderungen sowie
Entwicklungspotenziale betrachtet und gemeinsam diskutiert werden. Dabei soll die zukünftige Ent-
wicklung der Innenstadt auch in Bezug auf die im Stadtleitbild formulierten Zielsetzungen „mensch-
lich, natürlich, verbunden“ betrachtet werden.
Neben den vorgenannten neuen Entwicklungsprozess wird verwaltungsseitig zurzeit für die Umset-
zung der durch die Städtebauförderung des Landes NRW und des Bundes seit längerem bewillig-
ten Maßnahmen der Umgestaltung des Straelener Marktplatzes und der Aufwertung der Innenstadt
ein Konzept erstellt, welches neben der geförderten neuen Stadtmöblierung (Bänke, Abfallbehäl-
ter), der Entsiegelung und dem Aufstellen von neuen Pflanzbehältnissen im öffentlichen Straßen-
raum auch die im Fraktionsantrag genannten Themen aufgreift bzw. benennt. Ein Teil des Konzep-
tes ist auch die Ermittlung des Ist-Zustandes z. B. in Bezug auf die vorhandene Ver- und Entsor-
gungsinfrastruktur und der für eine Gestaltung verfügbaren Potentialflächen. Der Entwurf des Kon-
zeptes soll auch in den aktuellen Entwicklungsprozess Innenstadt einfließen. Das aktuelle Inhalt-
verzeichnis ist als Anlage der Beschlussvorlage beigefügt.
Eine zukunftsfähige Gestaltung der Innenstadt kann dabei die Auswirkungen des Klimawandels
nicht außer Acht lassen. Fragen der Verschattung, Begrünung, Aufenthaltsqualität, Entsiegelung,
des Umgangs mit Niederschlagswasser und der Auswahl geeigneter Vegetation sind unmittelbar
mit der zukünftigen Gestaltung öffentlicher Räume verbunden. Der Aspekt des Hitzeschutzes wird
daher im Rahmen des bereits laufenden Innenstadtprozesses ohnehin zu berücksichtigen sein.
Der vorliegende Antrag geht mit den darin geforderten Untersuchungen und der Entwicklung meh-
rerer Gestaltungsvarianten jedoch deutlich über einen einfachen Prüfauftrag hinaus. Die geforder-
ten Arbeitsschritte stellen in ihrer Gesamtheit einen umfangreichen Planungs-, Untersuchungs- und
Abstimmungsprozess dar. Hierfür wären neben erheblichen personellen Kapazitäten der Verwal-
tung gegebenenfalls auch externe fachplanerische Leistungen und entsprechende finanzielle Mittel
erforderlich. Der Antrag enthält hierzu keine Angaben beziehungsweise keine Festlegung hinsicht-
lich des hierfür erforderlichen personellen und finanziellen Ressourcenbedarfs.
Aus Sicht der Verwaltung ist es daher sinnvoll, eine vertiefte Untersuchung des Marktplatzes nicht
isoliert und unabhängig von den bereits laufenden Entwicklungsprozessen vorzunehmen. Vielmehr
sollte die Betrachtung des Marktplatzes und der Innenstadt in den bestehenden Innenstadtprozess
eingebunden und mit den dort zu entwickelnden Zielsetzungen und Erkenntnissen verknüpft wer-
den.
Darüber hinaus ist vorgesehen, im Rahmen der künftigen kommunalen Klimaanpassungsplanung
das gesamte Stadtgebiet hinsichtlich der unterschiedlichen Folgen des Klimawandels zu betrach-
ten und Handlungsbedarfe zu ermitteln und zu priorisieren. Dabei soll die Betrachtung ausdrücklich
nicht auf das Thema Hitze beschränkt werden. Neben thermischen Belastungen sollen insbeson-
dere auch Aspekte wie Starkregen- und Überflutungsvorsorge, Entsiegelung, Begrünung, Regen-
wasserrückhaltung und -bewirtschaftung sowie weitere relevante Klimafolgen berücksichtigt wer-
den.
Eine solche gesamtstädtische Betrachtung ermöglicht es, besonders sensible und belastete
Räume zu identifizieren und Maßnahmen anschließend anhand ihrer Betroffenheit, Dringlichkeit,
Wirksamkeit, technischen Umsetzbarkeit und des erforderlichen Ressourcenaufwandes zu priori-
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sieren. Neben der Innenstadt können dabei beispielsweise Schulstandorte, Schulhöfe, Kinderta-
gesstätten, Spiel- und Sportflächen, weitere öffentliche Plätze sowie die verschiedenen Ortsteile
und Ortslagen in den Blick genommen werden.
Damit kann gewährleistet werden, dass Maßnahmen zur Klimaanpassung nicht ausschließlich auf-
grund einzelner Anträge oder punktueller Problemwahrnehmungen entwickelt werden, sondern auf
Grundlage einer einheitlichen gesamtstädtischen Betrachtung. Gleichzeitig können Synergien zwi-
schen verschiedenen Handlungsfeldern – beispielsweise zwischen Hitzeschutz, Aufenthaltsquali-
tät, Begrünung, Entsiegelung und Starkregenvorsorge – berücksichtigt werden.
Die Verwaltung sichert zu, die im Antrag enthaltenen Prüf- und Planungsinhalte im Rahmen der be-
reits laufenden Innenstadtentwicklung sowie der vorgesehenen gesamtstädtischen Klimaanpas-
sungsplanung zu berücksichtigen und auf dieser Grundlage weiterzuentwickeln.
Finanzielle Auswirkungen:
( ) Die Maßnahme ist im Rahmen der Festsetzungen des Haushaltsplanes zu realisieren.
Produkt: 14.01.01 Bezeichnung: Umwelt- und Klimaschutz
Sachkonto Teilergebnisplan / Teilfinanzplan: 543151 – Sachverständigen-, Gerichts-, Prozesskos-
ten u. ä.
Anmerkungen:
Für die Umsetzung des Prüfauftrages sind umfangreiche Planungs-, Untersuchungs- und Abstim-
mungsprozesse mit externer fachlicher Begleitung erforderlich. Hierfür sind im Haushalt 2026 keine
Mittel veranschlagt.
Stellungnahme zur Nachhaltigkeit des Vorhabens:
Siehe Sachdarstellung.
Bewertung des Vorhabens in Bezug auf das Stadtleitbild:
Die Berücksichtigung von Klimaanpassung und Hitzeschutz unterstützt die Zielsetzungen des
Stadtleitbildes „menschlich, natürlich, verbunden“ unmittelbar. Eine klimaangepasste, begrünte und
aufenthaltsfreundliche Innenstadt stärkt die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Menschen,
fördert zugleich Natur und ökologische Funktionen und trägt zu einer zukunftsfähigen Verbindung
von Stadtentwicklung, Umwelt und Aufenthaltsqualität bei.
Anlagen:
Prüfauftrag Klimaanpassung Marktplatz
Update zur Innenstadtentwicklung.pdf
Workflow-Beteiligung(en):
Aufgabe Signaturname erledigt am
Stellungnahme Jordi Fages 16.09.2026
Stellungnahme Uwe Marksteiner 16.09.2026
Freigabe Bernd Kuse 18.09.2026
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