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Antrag der CDU-Fraktion - KI-basierte Überwachung von bekannten "Müll-hotspots"
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Güstrow |
| Datum | 2026-09-24 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die CDU-Fraktion beantragt, dass die Verwaltung prüft, welche Möglichkeiten KI-basierte Überwachungssysteme für bekannte illegale Müllentsorgungsorte bieten und ob eine Zusammenarbeit mit dem Landkreis möglich ist. Grund sind wiederholte illegale Müllablagerungen an Sammelstellen für Altglas und Altkleidung, die das Wohnumfeld beeinträchtigen. Die Stadtvertretung beschließt am 24.09.2026, die Verwaltung mit dieser Prüfung zu beauftragen und fordert bis 31.12.2026 einen Bericht.
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Dokument
Extrahierter Text
Barlachstadt Güstrow
Antrag VIII/0358/26
Nummer
Datum: 15.09.2026
Bezugnummer:
Fraktion: CDU
Verfasser/-in: Minich, Wilfried
Mitwirkendes Amt:
Rechtliche Prüfung:
Rechtliche Grundlage für die Zu-
ständigkeit des Hauptausschusses/
der Stadtvertretung:
Beratungsfolge Termin Status
Stadtvertretung 24.09.2026 öffentlich beschließend
Betreff:
Antrag der CDU-Fraktion - KI-basierte Überwachung von bekannten "Müll-Hotspots"
Beschluss:
Die Stadtvertretung der Barlachstadt Güstrow beschließt in ihrer Sitzung am 24.09.2026 die
Verwaltung zu beauftragen zu prüfen, welche Möglichkeiten der KI-basierten Überwachung von
bekannten „Müll-Hotspots“ zurzeit technisch und rechtlich möglich sind (Beispiel Bad Nauheim).
Gleichzeitig ist zu prüfen, welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei diesem Thema mit
dem Landkreis, hier Eigenbetrieb Abfallwirtschaft, bestehen. Eine zeitnahe Umsetzung ist
anzustreben.
Ein Ergebnis dieser Prüfung bzw. ein Zwischenbericht soll der Stadtvertretung bis 31.12.2026
vorliegen.
Problembeschreibung/Begründung:
Nach wie vor haben wir im Stadtbereich Fälle von illegaler Müllentsorgung. Bekannte Hotspots
sind die Sammelstellen von Altglas bzw. Altkleidern, dies beeinträchtigt das jeweilige
Wohnumfeld negativ und leistet weiterer Vermüllung Vorschub („Broken-Window-Effekt“).
Andere Kommunen haben bereits Erfahrungen in der Überwachung solcher Flächen mittels
online-basierter Kamerasystemen und KI-basierter Echtzeitauswertung. So kann schnell von
Seiten des KOSD reagiert, oder Müllsünder im Nachgang ermittelt werden.
Finanzielle Auswirkungen: Ja Nein
Text aus PDF extrahiert