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Antrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen auf Prüfung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zur Einführung einer Ehrenamtskarte in der Gemeinde Senden

Angenommen
TypAntrag
GemeindeSenden
Datum2026-09-29
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt, dass die Verwaltung die Einführung einer Ehrenamtskarte in Senden prüft und notwendige Rahmenbedingungen darstellt. Die Karte sollen Ehrenamtliche mit mindestens vier Stunden wöchentlichem Engagement erhalten und Vergünstigungen bieten. Das Land NRW unterstützt mit 1.500 Euro Anschubfinanzierung, die Gemeinde benötigt jedoch zusätzliche Personalkapazitäten (10 Wochenstunden initial, 2 Stunden laufend). Der Sozialausschuss entscheidet am 29.09.2026.

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Antragsvorlage 2026/104 - öffentlich - Zuständig: Fachbereich III, V Aktenzeichen: Datum: 30.06.2026 Tagesordnungspunkt: Antrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen auf Prüfung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zur Einführung einer Ehrenamtskarte in der Gemeinde Senden Beratungsfolge Termin Zuständigkeit Sozialausschuss 29.09.2026 Entscheidung Antrag: Die Verwaltung wird beauftragt, die Einführung einer Ehrenamtskarte in der Gemeinde Senden zu prüfen und die notwendigen Rahmenbedingungen darzustellen. Sachverhalt: Auf den Antrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom 07.05.2026 in der Anlage wird verwiesen. Im Kreis Coesfeld wurde die Ehrenamtskarte bereits eingeführt in den Kommunen Ascheberg, Coesfeld, Lüdinghausen, Nottuln und Rosendahl; die Gemeinde Nordkirchen wird sie initiieren. Erforderliche Schritte sind: - Beschluss des Gemeinderates - Kooperationsvereinbarung mit dem Land NRW - Aktive Suche nach Vergünstigungsgebern in der Gemeinde Senden - Öffentlichkeitsarbeit Voraussetzung für den Erhalt der Ehrenamtskarte ist ein Engagement in Höhe von durchschnittlich mindestens vier Stunden pro Woche bzw. 200 Stunden im Jahr. Die Gültigkeitsdauer beträgt in der Regel 2-3 Jahre. Finanzielle / personelle Auswirkungen: Personelle Auswirkungen: Bei einer positiven Beschlussfassung zur Prüfung, insbesondere aber auch späteren Einführung sind Personalkapazitäten im Fachbereich III Sachgebiet Demographie, Ehrenamt und Familienförderung sowie Fachbereich V erforderlich. Das Land beziffert den Aufwand in den Kommunen mit ca. zehn Wochenstunden in der ersten Umsetzungsphase und mit ca. zwei Stunden im laufenden Geschäft für Personal- und Zeitaufwand (Organisation, Koordination, Bearbeitung der Anträge, Überreichung der Ehrenamtskarte, Akquise der Unternehmen, Verwaltung der App, Öffentlichkeitsarbeit etc.). Je nach Auslastung müssten andere Aufgaben zurückgestellt oder Stunden in den Fachbereichen aufgestockt werden. Finanzielle Auswirkungen: Es erfolgt eine Anschubfinanzierung durch das Land mit einmalig 1.500 Euro (z. B. für Übergabeveranstaltung, Werbung oder sonstige Kosten) sowie eine kostenfreie Bereitstellung der Karten bei Erst-Order sowie ein kostenloses Werbe- und Öffentlichkeitspaket; spätere Nachbestellungen der Ehrenamtskarte werden gesondert berechnet. Sofern seitens der Gemeinde Senden ebenfalls Vergünstigungen geplant sind, sind diese Mehrkosten entsprechend zusätzlich zu berücksichtigen. Anlage/n im Ratsinformationssystem: Anlage: Antrag der Fraktion B90-Die Grünen - Einführung einer Ehrenamtskarte

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