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Antrag Fraktion B.90/Die Grünen - Klimaschutz über Schwabach vernetzen
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Schwabach |
| Datum | 2026-09-24 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Fraktion B.90/Die Grünen beantragt über diese Beschlussvorlage die Fortsetzung und Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit mit dem Landkreis Roth im Klimaschutz und grenzüberschreitenden Themen. Die Stadt Schwabach beteiligt sich an diversen Netzwerken (Forum Klimaschutz, Klimaschutzmanager-Kreis, Kommunales Netzwerk Bayern) und führt gemeinsame Projekte durch (Produkt des Monats, BioBrotBox, Radwegeausbau, geplante Wärmewendemesse). Der Ausschuss nahm die Vorlage zur Kenntnis und bestätigte die Fortsetzung der Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen wie dargelegt.
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Dokument
Extrahierter Text
BESCHLUSSVORLAGE
- öffentlich - A.50/013/2026
Sachvortragende/r Amt / Geschäftszeichen
Götz Mahdi Amt für Mobilität und Klimaschutz
Sachbearbeiter/in: Tanja Helm
Antrag Fraktion B.90/Die Grünen - Klimaschutz über Schwabach vernetzen
Anlagen: Antrag Gemeinsamer Klimaschutz mit dem LRA Roth
Beratungsfolge Termin Status Beschlussart
Ausschuss für Bau, Umwelt und Mobilität 24.09.2026 öffentlich Kenntnisnahme
Beschlussvorschlag:
Der Sachvortrag wird zur Kenntnis genommen. Die weiteren Umsetzungen im Bereich
Klimaschutz und Klimaanpassung sollen wie aufgezeigt erfolgen.
Finanzielle Auswirkungen Ja X Nein
Kosten lt. Beschlussvorschlag
Gesamtkosten der Maßnahme
davon für die Stadt
Haushaltsmittel vorhanden?
Folgekosten?
Klimaschutz
I. Entscheidungsrelevante Auswirkungen auf den II. Wenn ja, negativ: Bestehen alternative Handlungs-
Klimaschutz: Optionen?
Ja, positiv* Ja*
Ja, negativ* Nein*
Nein
*Erläuterungen dazu sind im Sachvortrag aufzuführen.
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I. Zusammenfassung
Die Verwaltung unterstützt die interkommunale Zusammenarbeit mit dem Landkreis Roth im
Bereich Klimaschutz und bei weiteren grenzüberschreitenden Themen wie bisher
fortzuführen und gegebenenfalls weiter zu intensivieren. Ein regelmäßiger fachlicher
Austausch ist geeignet, Synergien zu nutzen, Informationen und Erfahrungen auszutauschen
und gegebenenfalls gemeinsame bzw. abgestimmte Maßnahmen zu entwickeln.
II. Sachvortrag
Aufgrund der unmittelbaren räumlichen Nachbarschaft bestehen zwischen der Stadt
Schwabach und dem Landkreis Roth zahlreiche funktionale und naturräumliche
Verflechtungen. Dies betrifft neben dem Klimaschutz insbesondere die Bereiche
Freiraumentwicklung, Wald und Landwirtschaft, Biodiversität, Gewässer sowie die Mobilität
und Radverkehrsinfrastruktur. Bei diesen Themen können Maßnahmen an Verwaltungs- und
Gemeindegrenzen nur eingeschränkt isoliert betrachtet werden. Aus diesem Grund besteht
vor allem im Bereich Klimaschutz eine starke Vernetzung der wesentlichen Akteure.
1. Vernetzungen mit dem Landkreis Roth
Klimaschutz ist ein Querschnittsthema und endet daher auch nicht an der Stadtgrenze.
Zwischen dem LK Roth und der Stadt Schwabach findet durch verschiedenste Formate ein
regelmäßiger Austausch satt. Der Mehrwert besteht darin Synergieeffekte zu identifizieren
und zu nutzen, Wissen auszutauschen und voneinander zu lernen.
Der im Antrag beigelegte Zeitungsartikel bezieht sich auf einen Workshop zur
Klimaanpassung im Landkreis Roth. Daher waren nur Akteure des Landkreises geladen.
Eine Einladung der Stadt Schwabach lag nicht vor, wäre aber auch aus Sicht der
Stadtverwaltung nicht zielführend, da es sich hier um einen internen Termin des Landkreises
zur geplanten Klimaanpassungsstrategie handelt. Über die Ergebnisse und die
Herangehensweise bzgl. der Klimaanpassungsstrategie fand auf Arbeitsebene bereits ein
Austausch statt.
In den letzten Jahren wurden die folgenden Netzwerketreffen und Projekte mit dem
Landkreis Roth durchgeführt:
Forum Klimaschutz u. Nachhaltigkeit:
Das Forum Klimaschutz u. Nachhaltigkeit ist in der Organisationsstruktur der Europäischen
Metropolregion Nürnberg eingebettet. Der Teilnehmerkreis sind Entscheidungstragende aus
den Kommunen, Vertreter der Wirtschaft und der Wissenschaft und die Klimaschutzmanager
der Kommunen. Das Forum dient dem gezielten Austausch über aktuelle klimarelevante
Entwicklungen. Ziel ist es u.a. innovative Impulse direkt in die eigenen Kommunen und
Unternehmen zu übertragen, um gemeinsam den beschlossenen Weg zu einer
klimaneutralen Metropolregion aktiv zu gestalten.
Initiativkreis der Klimaschutzmanager:
Zum Initiativkreis der Klimaschutzmanager sind alle Klimaschutzmanager aus der
Metropolregion Nürnberg, die sich von Coburg im Norden, über Weiden im Osten, nach
Weißenburg im Süden und Kitzingen im Westen zieht, eingeladen. Auf Ebene der
Sachbearbeiter werden Projekte und Maßnahmen inklusive konkreter Umsetzung und
Herausforderungen vorgestellt und diskutiert. Bestes Beispiel für die Tatkraft dieser Runde
ist die etablierte CO -Challenge, die heute auch überregional Menschen zum Klimaschutz
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motiviert. 2026 wurden dadurch rund 96,2 Tonnen CO₂ eingespart, was etwa 25 Hin- und
Rückflüge zwischen München und New York entspricht.
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Kommunales Klimaschutznetzwerk aus Landkreisen und kreisfreien Städten in
Bayern:
Im Zeitraum von 2021 bis 2023 hat sich die Stadt Schwabach am Förderprojekt
„Kommunales Klimaschutz-Netzwerk aus Landkreisen und kreisfreien Städten in Bayern“
beteiligt. Die Mitgliedschaft gewährleistete der Stadt einen direkten Informationsvorsprung
bei neuen Förderprogrammen in den Bereichen Klimaschutz, Energie und Mobilität sowie bei
aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Darüber hinaus wurden daraus konkrete Maßnahmen
umgesetzt:
➢ Eine Potenzialanalyse für eine klimafreundliche Energieversorgung im Baugebiet Herder-
/ Wiesenstraße
➢ Eine Potenzialanalyse für klimafreundliche Energieversorgungsvarianten der Freiwilligen
Feuerwehr in der Friedrich-Ebert-Straße
➢ Eine Potentialanalyse für den Einsatz einer Abwasser-Wärmepumpe für den
Netzzusammenschluss Flur- und Herderstraße
➢ Eine Potenzialanalyse für eine energetische Sanierung des Gasthauses Schwarzer Bär
Aufgrund der positiven Erfahrungen aus diesem Netzwerk wurde sich für eine weitere
dreijährigen Teilnahme entschieden.
Zusätzlich zu den viermal im Jahr stattfindenden Netzwerktreffen ist die Stadt Schwabach
einmal im Jahr beim bayernweiten Netzwerktreffen der Klimaschutzmanager vertreten.
Gemeinsam mit dem Landkreis Roth werden zudem die nachfolgenden konkreten Projekte
und Maßnahmen umgesetzt:
Produkt des Monats
Durch das Projekt „Produkt des Monats“ werden ca. 140 Direktvermarkter des Landkreises
und der Stadt Schwabach beworben. In enger Zusammenarbeit ist in diesem Rahmen u.a.
die „Die DirektvermarkterApp“ entwickelt worden. Ziel ist es zum einen die
Wirtschaftsleistung in der Region zu stärken und die lokale Wertschöpfung zu steigern, zum
anderen durch kurze Wege THG-Emissionen zu senken.
BioBrotBox
Die Aktion „BioBrotBox“ ist ein Angebot der Stadt und des Landkreises Roth, welche sich
direkt an die Erstklässler richtet. Zum einen mit dem Ziel bereits zu Beginn der
Schullaufbahn Kinder und Eltern für gesunde Ernährung zu sensibilisieren, zum anderen
Mehrwegprodukte zukünftig im Schulkontext einzusetzen. Alle ersten Klassen erhalten bei
dieser Aktion einen „Frühstückskorb“ und je Kind eine Pausenbrot-Box. Das Logistikkonzept
und die Auswahl des „Frühstückskorbs“ ist im Austausch mit dem Landkreis erarbeitet
worden.
Neben sichtbaren Maßnahmen findet generell ein telefonischer Austausch zu
unterschiedlichsten Themen statt. Das Angebot zu Umweltbildungsmaterialien des
Landkreises ist zudem bekannt und wird genutzt.
2. Übersicht Projekte Klimaschutz und Klimaanpassung
Neben der Vernetzung und den Projekten mit dem Landkreis Roth wurden im Bereich des
Klimaschutzes folgende wesentlichen Aufgaben bearbeitet.
Kommunale Wärmeplanung
Die gesetzlich vorgeschriebene kommunale Wärmeplanung wurde erfolgreich
abgeschlossen (Beschlussvorlage: A.50/040/2025). Bedingt durch die frühzeitige
Förderantragstellung wurden 90 % der Kosten erstattet. Um die Wärmewende darauf
aufbauend weiter voranzubringen, werden die Ergebnisse bei internen Maßnahmen
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berücksichtigt und an externe Bauherren weitergegeben. Darüber hinaus findet hierzu ein
strategischer Ausstausch mit den Stadtwerken statt. Um die Bevölkerung an der
Wärmewende teilhaben zu lassen, sind mehrere Informationsveranstaltungen im Jahr 2027
angedacht.
Klimaneutrale Stadtverwaltung
Ein Fahrplan hin zu einer treibhausgasneutraleren Stadtverwaltung wurde ämterübergreifend
verfasst und dient als Orientierung für zukünftige Maßnahmen (Beschluss: A.50/030/2025).
Erste Sofortmaßnahmen wurden bereits erfolgreich realisiert: Dazu gehört ein
Fahrradreparaturtag für die Mitarbeitenden zur Förderung klimafreundlicher Arbeitswege
sowie das Austauschen von Stand-PCs zu energieeffizienteren Laptops. Durch den
Austausch konnten ca. 4.200 Tonnen CO in den letzten 1,5 Jahren in der Nutzung
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eingespart werden. Der Fahrradreparaturtag hat sich bereits bewährt und ist daher etabliert.
In den letzten zwei Jahren sind ca. 90 Räder von Mitarbeitenden geprüft und instandgesetzt
worden.
Umweltbildung
Klimabildung bei Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiger Baustein, damit die kommende
Generation frühzeitig bezüglich der Ursache und Wirkung des Klimawandels sensibilisiert
wird. Hierzu werden durch das Klimaschutzmanagement verschiedenste Projekte unterstützt
wie z.B.: “Kleine Klimaschützer unterwegs“. Kern des Formates ist es, Kinder und dadurch
deren Erziehungsberechtigte für das Thema nachhaltige Mobilität zu sensibilisieren.
Ausgehend von der städtischen Nachhaltigkeitsstrategie und dem Konzept der
klimaneutralen Verwaltung hat sich die „Azubischulung Nachhaltigkeit“ etabliert. Ziel dabei ist
es, Nachhaltigkeit und Klimaschutz als Querschnittsthemen bereits bei den
Nachwuchskräften der Stadtverwaltung zu verankern.
Das Adam-Kraft Gymnasium (AKG) und die Fachoberschule sind oder wollen „Klimaschule“
werden. Zum Gelingen von einigen Maßnahmen ist die Unterstützung der Stadtverwaltung
notwendig. Das Klimaschutzmanagement bildet hierzu die Schnittstelle in die Verwaltung,
koordiniert notwendige Schritte und bringt relevante Akteure zusammen. Im Rahmen der
Klimaschule ist das AKG zum Beispiel komplett mit Mülltrennsystemen ausgestattet worden.
Earth Hour
Anlässlich der weltweiten Aktion des WWFs „Earth Hour“ wird jährlich Anfang März die
Beleuchtung am Rathaus, der Stadtkirche und am Marktplatz-Brunnen für eine Stunde
ausgestellt. Dadurch wird ein Zeichen für den notwendigen Klimaschutz gesetzt und auf die
Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam gemacht.
Kühle-Orte Karte
Als Reaktion auf die prognostizierten Temperatursteigerungen wurde eine „Kühle-Orte-Karte“
entwickelt, die sowohl in analoger Form als auch digital abrufbar ist. In diese Karte wurden
die bestehenden Refill-Stationen eines vorangegangenen Projekts integriert. Zudem nutzt
das digitale System dynamische Temperaturdaten, die über bereits vorhandene Sensorik im
Stadtgebiet erfasst werden. Damit kann die Bevölkerung zukünftig zeitnah über die
tatsächlichen Temperaturen an den jeweiligen Orten informiert werden.
3. Radwegeprojekte mit dem Landkreis Roth
Auch an der Vernetzung der Radverkehrsachsen wird seitens der Stadtverwaltung ständig
gearbeitet. So wurde z.B. im Jahr 2026 die Radachse zwischen den Städten Roth und
Schwabach durch eine neue Radwegebeschilderung stärker vernetzt. Gleichzeitig werden
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auch die Radwegeverbindungen zwischen Landkreis und der Stadt Schwabach weiter
beplant.
Geh- und Radweg Obermainbach - Ottersdorf
Entlang der St 2224 möchte das Staatliche Bauamt Nürnberg einen gemeinsamen Geh- und
Radweg auf der Länge von ca. 1 km herstellen. Die hierfür notwendige Vorplanung wurde in
Zusammenarbeit zwischen Kammerstein und der der Stadt Schwabach erarbeitet und dann
an das Staatliche Bauamt Nürnberg übergeben. Zur besseren Vermittlung des Projekts und
Unterstützung beim Thema Grunderwerb wurde zusätzlich ein gemeinsamer
Erörterungstermin mit den Anliegern durchgeführt. Der Geh- und Radweg soll im Jahr 2027
baulich hergestellt werden.
Geh und Radweg Unterreichenbach - Oberreichenbach
Vor dem Hintergrund der funktionalen Mängel der Oberreichenbacher Straße und dem
Unterhaltsaufwand wurde beschlossen, gemeinsam mit der Gemeinde Kammerstein die
Oberreichenbacher Straße auszubauen und in diesem Rahmen einen Geh- und Radweg zu
errichten.
Hierzu wurde eine entsprechende Vereinbarung mit der Gemeinde Kammerstein
geschlossen und eine Vorplanung beauftragt. Neben der Vorplanung wurde auch eine
artenschutzrechtliche Prüfung durchgeführt. Auf der Basis der Vorplanung können dann die
weiteren Schritte – wie zum Beispiel der Grunderwerb - angegangen werden.
Die Vorplanung ist nahezu abgeschlossen, mit dem Ergebnis eines gemeinsamen Geh- und
Radwegs auf der Nordseite der Oberreichenbacher Straße und einer Verbreiterung der
Straße auf 5.50 m inklusive beidseitiger Bankette von 1.00 m. Die Planung liegt zur Prüfung
bei der Unteren Naturschutzbehörde des LRA Roth.
4. Ausblick
Zusammen mit dem LRA Roth sind folgende Projekte geplant:
Wärmewendemesse
Im Kontext der kommunalen Wärmeplanung stehen Überlegungen im Raum, gemeinsam mit
dem Landkreis Roth eine „Wärmewendemesse“ auszurichten. Die inhaltliche Ausrichtung
sieht vor, die Aufklärung zur Wärmewende voranzutreiben, den Austausch zwischen
Fachhandwerk und Bürgerschaft zu stärken sowie umfassend über Beratungsangebote zu
informieren. Der Zeitpunkt wird jedoch frühestens 2028 sein.
Kampagne zu Balkonkraftwerken
Die Kampagne sähe vor, über eine koordinierte Sammelbestellung kostengünstige
Konditionen für die Anschaffung und Montage von Balkonkraftwerken zu sichern und so die
Hemmschwelle für die private Energiewende zu senken. Zusätzlich ist angedacht, die
Bürgerschaft durch entsprechende Informationsveranstaltungen umfassend aufzuklären.
Kommunales Klimaschutz-Netzwerk
Die Stadt wird erneut am „Kommunalen Klimaschutz-Netzwerk aus Landkreisen und
kreisfreien Städten in Bayern“ teilnehmen. In Rücksprache mit anderen Fachämtern, wie
zum Beispiel dem Gebäudemanagement, werden Maßnahmen erörtert, die zu 60% gefördert
werden.
Klimaneutrale Stadtverwaltung
Aus dem Konzept „Klimaneutrale Stadtverwaltung“ wird im Bereich IT die Maßnahme
systematische und gesteuerte Abschaltung der Schult-IT verfolgt. Zunächst wird mit einer
geeigneten Schule gestartet. Zudem sollen 2026 und 2027 Stromspeicher in ausgewählten
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Liegenschaften eingebaut werden. Des Weiteren ist geplant eine Nachhaltigkeitscheckliste
z.B. Mehrwegnutzung, Einsatz von Fair-Trade-Produkten, saisonale und/oder regionale
Verpflegung für städtische Veranstaltungen gemeinsam mit dem Kulturamt auszuarbeiten.
Klimaanpassung
Im Themenfeld der Klimaanpassung werden zwei Vernebelungsanlagen ähnlich der vor dem
Rathaus an Standorten mit hoher Versieglung und hohem Fußgängeraufkommen im
Stadtgebiet errichtet. Die zwei Sprühnebelsäulen werden durch das Amt für Mobilität und
Klimaschutz beschafft und in Zusammenarbeit mit dem Baubetriebsamt aufgestellt, sodass
ein saisonaler Betrieb möglich ist. Wesentliches Kriterium bei der Beschaffung ist ein
möglichst geringer Wasserverbrauch bei gleichzeitiger hoher Abkühlungsmöglichkeit.
III. Kosten
Der Sachvortrag dient grundsätzlich zur Kenntnisnahme. Es entstehen daraus deshalb
unmittelbar keine zusätzlichen Kosten.
IV. Klimaschutz
Der Sachvortrag dient zur Kenntnisnahme. Relevante Auswirkungen auf den Klimaschutz
ergeben sich insoweit daraus nicht. Der Sachvortrag beschreibt vielmehr die Vernetzung
sowie die Aktivitäten im Bereich Klimaschutz.
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