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Überprüfung der Einrichtung einer Schulstraße im Bereich der Grundschule Dornberg (gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke vom 24.07.2026)
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Bielefeld |
| Datum | 2026-09-17 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke beantragen beim Amt für Verkehr, ein Pilotprojekt "Schulstraße" an der Grundschule Dornberg einzurichten. Die Straße "Großer Kamp" soll werktags von 7:15–8:15 Uhr nur für Fußgänger und Radfahrer (sowie Anwohner und Schulpersonal) passierbar sein. Grund sind die erhöhten Verkehrsgefährdungen durch morgendlichen Elternbringverkehr. Schulleitung, Eltern und Personal unterstützen das Vorhaben zur Förderung der Selbstständigkeit von Kindern.
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Dokument
Extrahierter Text
Drucksachen-Nr.:
1806/2025-2030
Datum:
24.07.2026
Heiko Steinkühler
[email protected]
Gerd Gieselmann
[email protected]
Bernd Vollmer
[email protected]
An die Bezirksbürgermeisterin Dornberg
Frau Christiane Zier
Bielefeld, den 24.07.2026
Antrag zur Sitzung der BV Dornberg am 17.09.2026
Überprüfung der Einrichtung einer Schulstraße im Bereich der Grundschule
Dornberg
Das Amt für Verkehr wird gebeten, das Pilotprojekt Schulstraße auch im Bereich der
Grundschule Dornberg einzurichten. Dabei soll die Straße „Großer Kamp“ bis hoch
zum Eingang der Schule in der Zeit von 7.15 – 8.15 Uhr nur für Fußgänger und
Radfahrer (Anwohner und Schulpersonal ausgenommen) passierbar sein.
Begründung:
Durch den morgendlichen Bringverkehr (Eltern-Taxis) kommt es vor der Grundschule
Dornberg werktags zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Dies gefährdet die
Kinder, die ihren Schulweg sicher und selbstständig zu Fuß oder mit dem Rad
bewältigen. Die Grundschule Dornberg hat eine Elternhaltestelle eingerichtet, ab der
die Kinder allein und sicher bis zur Grundschule kommen.
Zusätzlich mündet die Straße „Großer Kamp“ in zwei Sackgassen. In der betreffenden
Straße befinden sich keine Geschäfte oder sonstigen Einrichtungen, die insbesondere
in den Morgenstunden regelmäßig angefahren oder erreicht werden müssen.
In einer der letzten Schulpflegschaftssitzungen der Grundschule Dornberg, so
berichtete die Schulleitung Frau Schormann-Budde, wurde die zunehmende
Verkehrssituation durch den Bringverkehr vor der Schule erneut thematisiert. Im
Rahmen der Diskussion sprachen sich sowohl die Elternschaft als auch das
Schulpersonal dafür aus, ein entsprechendes Projekt an der Schule zu unterstützen,
um die Eigenständigkeit der Kinder zu fördern und den Bringverkehr zu reduzieren.
Text aus PDF extrahiert