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Anschluss der Kreisstadt Groß-Gerau an das Netzwerk „Refill Deutschland“ (Fraktionen: SPD, Bündnis 90 / Die Grünen)

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeStadt Groß-Gerau
Datum2026-09-23 geplant
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und SPD beantragen den Anschluss Groß-Geraus an das Netzwerk „Refill Deutschland". Ziel ist die Identifizierung von Einrichtungen (Apotheken, Cafés, Rathäuser etc.), an denen Trinkflaschen kostenlos aufgefüllt werden können. Dies soll Hitze-schutz mit geringem finanziellem Aufwand ermöglichen und Plastikmüll durch Förderung von Leitungswasser reduzieren. Der Magistrat soll notwendige Finanzmittel im Haushalt 2027 berücksichtigen und regelmäßig über den Sachstand berichten.

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Absender: Fraktionen: Bündnis 90 Die Grünen/ SPD Groß- Gerau, 11.09.2026 An die Stadtverordnetenvorsteherin der Kreisstadt Groß-Gerau Am Marktplatz 1 64521 Groß-Gerau Antrag zur Stadtverordnetenversammlung Beratungsfolge Termin Beratungsaktion Klima-, Umwelt-, Mobilität-, Bau- und 23.09.2026 beschließend Stadtentwicklungsausschuss Finanz-, Digital-, Organisationsausschuss 01.10.2026 beschließend Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt 01.10.2026 beschließend Groß-Gerau (wird vom Büro vergeben) Antragsteller: Fraktionen: Bündnis 90 Die Grünen/ SPD Antrag Nr. AT-55/2026-2031 Betreff: Anschluss der Kreisstadt Groß-Gerau an das Netzwerk „Refill Deutschland“ (Fraktionen: SPD, Bündnis 90 / Die Grünen) Antragstext: Der Klima-, Umwelt-, Mobilitäts-, Bau- und Stadtentwicklungsausschuss (KUMBS) beschließt nachfolgenden Beschlussvorschlag und empfiehlt dem FiDO diesem zu folgen. Der Finanz-, Digital- und Organisationsausschuss (FiDO) nimmt den Beschluss des KUMBS zur Kenntnis und empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Groß-Gerau diesem zu folgen. Die Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Groß-Gerau nimmt den Beschluss des FiDO zur Kenntnis und beschließt: Der Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau wird dazu aufgefordert, dass die Kreisstadt Groß- Gerau sich dem Netzwerk „Refill Deutschland“ anschließt. Es sollen gezielt Einrichtungen identifiziert und ausgewiesen werden, an denen Trinkflaschen kostenlos aufgefüllt werden können. Der Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau bzw. die zuständige Fachverwaltung soll regelmäßig über den Sachstand des Anschlusses sowie nach Anschluss einmal jährlich über die „Refill- Stationen“ im zuständigen Fachausschuss (KUMBS) berichten. Etwaige notwendige Finanzmittel, damit die Kreisstadt Groß-Gerau selbst „Refill-Stationen“ anbietet sollen durch den Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau bei der Aufstellung des Haushalts 2027 berücksichtigt werden. Begründung: Der Beitritt zu Refill Deutschland stellt eine Alternative zur Errichtung öffentlicher Trinkbrunnen dar, die oftmals beschädigt werden und die strengen regelmäßigen Prüfungen unterliegen. So kann die Stadt Groß-Gerau mit geringem finanziellem Aufwand einen Beitrag zum Hitzeschutz leisten. Alle Einrichtungen mit einem Wasserhahn und klaren Öffnungszeiten können Refill-Station werden, egal ob Apotheken, Arztpraxen, Steuerberatende, Rathäuser, Krankenkassen, Cafés oder Schuhläden, ob in der Innenstadt oder in den Ortsteilen. Die Förderung von Leitungswasser als Trinkwasser Leitungswasser ist eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zu Flaschenwasser. Es wird durch die Trinkwasserverordnung streng kontrolliert und unterliegt hohen Qualitätsstandards. Müllvermeidung, insbesondere von Plastikmüll Jährlich werden allein in Deutschland rund 8 Milliarden Einwegflaschen für Wasser verbraucht. Umweltschutz Die Herstellung der Verpackung ist mit einem hohen Ressourcen-, Energie- und Wasserverbrauch sowie dem Einsatz zahlreicher Chemikalien verbunden – und mit einer Menge Müll.

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