Startseite › Stadt Coburg › Antrag

Antrag des Stadtrates vom 23.07.2026; Errichtung einer temporären Brücke über die Itz während der Vollsperrung Mohrenbrücke

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeStadt Coburg
Datum2026-09-16
DatenstufeNur Dokumente
QuelleQuelldokument herunterladen →

Zusammenfassung (KI, experimentell)

Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung, eine provisorische Brücke für Fußgänger und Radfahrer über die Itz während der geplanten Vollsperrung der Mohrenbrücke (März bis November 2027) zu errichten. Die Verwaltung prüfte drei Varianten: Ankauf eines Brückensteg (ca. 350.000 Euro), Anmietung eines Gerüstbauwerks (ca. 240.000 Euro) oder ein THW-Provisorium. Die Brücke soll eine Spannweite von etwa 25 Metern und nutzbare Breite von mindestens 2,50 Metern aufweisen.

Automatisch aus dem Quelldokument zusammengefasst. Wichtige Details bitte immer im Originaldokument unten prüfen.

Dokument

Extrahierter Text

Stadt Coburg Antrag Nummer 416/2026 Aktenzeichen Federführendes Amt Stadtbauamt Senat/Ausschuss Referent: Louis Münster Stadtrat TOP im Senat/Ausschuss I./5. TOP im Stadtrat Datum 07.09.2026 Beratungsfolge Termin Sitzungsteil Bau- und Umweltsenat 16.09.2026 öffentlich Antrag des Stadtrates vom 23.07.2026; Errichtung einer temporären Brücke über die Itz während der Vollsperrung Mohrenbrücke Antrag im Wortlaut: Die Verwaltung wird beauftragt die Möglichkeiten einer Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer über die Itz während der Vollsperrung der Mohrenbrücke zu prüfen und dem Stadtrat Ca-Kosten und technische Möglichkeiten vorzustellen. Sachdarstellung: In der Stadtratssitzung vom 23.07.2026 wurde die Entwurfsplanung der Sanierung der Mohrenbrücke beschlossen. Der zugrunde liegende Zeitplan sieht aufgrund der komplexen Randbedingungen eine Vollsperrung der Mohrenbrücke für die gesamte Bauzeit (voraussichtlich März bis November 2027) vor. Im direkten Umfeld der Mohrenbrücke kann kein temporäres Ersatzbauwerk für Fußgänger und Radfahrer erstellt werden. Seit der Antragsstellung wurden die Rahmenbedingungen für die technische Umsetzung und der finanzielle Rahmen geprüft. Bei den vorliegenden Varianten handelt es sich um grobe Konzepte, die im Weiteren vertieft betrachtet werden müssten. Grundlage der Prüfung ist die Herstellung einer Wegeverbindung vom Dr.-Werner-Daniel-Weg (ungefähr in Verlängerung der Kanalstraße) über das Schulgelände der Rückert-Mittelschule zur Löwenstraße. Nach Abstimmung mit den Eigentümern des Grundstücks Flurnr.: 1089/11 Gemarkung Coburg ist eine direkte Verbindung zur Mohrenstraße über Privatgrund nicht möglich. Als Vorgabe für das Brückenbauwerk wurde eine Spannweite von ca. 25m und eine nutzbare Breite von mindestens 2,50m vorgegeben. Folgende Varianten wurden geprüft: 1 Vorlage: 416/2026 Seite - 2 - 1. Die Anschaffung eines Brückensteges (zur späteren Verwendung an anderer Stelle) 2. Die Anmietung eines temporären Bauwerkes aus Gerüstteilen 3. Ein durch das THW erstelltes Provisorium Außerdem wurden alle weiteren entstehenden Kosten (Winterdienst & Reinigung, Beleuchtung, Verkehrssicherung, Rodung & Ersatzpflanzungen, Wegebau, …) nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Die Kosten für die einzelnen Varianten belaufen sich auf: 1. Ca. 350.000,- Euro (brutto) 2. Ca. 240.000,- Euro (brutto) 3. Ca. XXX.XXX,- Euro (brutto) Für die technischen Unterschiede und weiteren Rahmenbedingungen wird auf die Ausführungen im Sachvortrag verwiesen. Beschlussvorschlag: Die Verwaltung wird beauftragt den Aufbau einer provisorischen Brücke während der Zeit der Vollsperrung der Mohrenbrücke (voraussichtlich März bis November 2027) durchzuführen. Dabei soll Variante 1./2./3. zugrunde gelegt werden.

Text aus PDF extrahiert