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Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen + Volt + Piratenpartei zur DS Antrag Nr. 1370/2026: Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU und FDP: Interkulturelle Bildungsassistenz in Hannover verstetigen, vereinheitlichen und Sichtbarkeit stärken (Drucks. Nr. 1427/2026)

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeHannover
Datum2026-09-17
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, Volt und Piratenpartei beantragen Änderungen am CDU/FDP-Antrag zur interkulturellen Bildungsassistenz. Sie fordern die Verwaltung auf, ein Verstetigunskonzept mit einheitlichen Standards (Tarifvergütung, Aufgabenprofilen, Qualitätsstandards) zu entwickeln, Finanzierungssicherheit zu schaffen und Planungssicherheit zu verbessern. Zusätzlich soll das Land Niedersachsen zur stärkeren Beteiligung bewegt und eine organisatorische Anbindung an kommunale Bildungsaufgaben sichergestellt werden. Die Ergebnisse sollen bis Anfang der Haushaltsberatungen 2027/2028 vorgelegt werden.

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen + Volt + Piratenpartei im Rat der Landeshauptstadt Hannover 23.06.2026 In den Schul- und Bildungsausschuss In den Ausschuss für Integration, Europa und internationale Kooperation In den Ausschuss für Haushalt, Finanzen, Rechnungsprüfung, Feuerwehr und öffentliche Ordnung In den Verwaltungsausschuss In die Ratsversammlung ÄA zur DS Antrag Nr. 1370/2026: Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU und FDP: Interkulturelle Bildungsassistenz in Hannover verstetigen, vereinheitlichen und Sichtbarkeit stärken Der Antrag wird wie folgt geändert: Antrag Die Verwaltung wird beauftragt, 1. ein Konzept zur dauerhaften Verstetigung der interkulturellen Bildungsassistenz an den hannoverschen Schulen vorzulegen, 2. hierbei einen einheitlichen Standard für die Beschäftigung und den Einsatz interkultureller Bildungsassistenzen zu entwickeln, insbesondere hinsichtlich • einer angemessenen Vergütung nach Tarif, • klar definierter Aufgabenprofile, • einheitlicher qualitativer Standards sowie • einer stärkeren Sichtbarkeit und Akzeptanz dieser Tätigkeit im schulischen Alltag, 3. zu prüfen und darzustellen, wie die bislang projektbezogene Förderung so weiterentwickelt werden kann, dass für die interkulturellen Bildungsassistenzen, die Schulen und die Träger mehr Planungs- und Finanzierungssicherheit geschaffen wird, 4. gegenüber dem Land Niedersachsen darauf hinzuwirken, dass sich dieses künftig angemessen an der Finanzierung der interkulturellen Bildungsassistenz beteiligt, gegenüber dem Land Niedersachsen darauf hinzuwirken, dass dieses sich im Rahmen seiner Verantwortung für schulische Integration beteiligt, indem die Sprachbildungszentren sinnvoll mit den interkulturellen Bildungsassistenzen als kommunales Unterstützungsangebot mit Schwerpunkt auf Bildungsübergängen, Elternarbeit, Integration vernetzen. 5. eine organisatorische und fachliche Anbindung der interkulturellen Bildungsassistenz an die kommunalen Aufgaben der Landeshauptstadt Hannover, insbesondere im Bereich Bildungsmanagement, Bildungsbüro sowie der Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe und Elternarbeit, sicherzustellen. 5. 6. dem Rat die Ergebnisse einschließlich eines Umsetzungs- und Finanzierungsvorschlags bis spätestens zu Beginn der Beratungen des Doppelhaushalts 2027/2028 vorzulegen. Begründung: Interkulturelle Bildung ist in einer Stadt mit Menschen aus 150 Nationen eine wichtige Aufgabe, die jedoch ohne kommunales Zielbild ihre Wirkung nur wenig entfalten kann. Dr. Elisabeth Clausen-Muradian / Dr. Daniel Gardemin Fraktionsvorsitz

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