Startseite › Gießen › Antrag

Müllproblematik in der Gemarkung Allendorf/Lahn - Antrag der SPD-Fraktion vom 30.07.2026 -

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeGießen
Datum2026-09-15
DatenstufeNur Dokumente
QuelleQuelldokument herunterladen →

Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die SPD-Fraktion beantragt, dass die Abfallwirtschaftsdezernentin und das Stadtreinigungs- und Fuhramtleitung mit dem Ortsbeirat Allendorf über die Müllproblematik in der Gemarkung beraten. Zudem soll geprüft werden, Schilder an drei Waldgebieten aufzustellen, die wildes Müllablagern untersagen und die Abbauzeiten von Müll in der Natur verdeutlichen. Begründet wird dies mit jahrzehntelangen Belastungen durch die nahe Kreisabfalldeponie und bisherigen unbefriedigenden Antworten des Magistrats auf frühere Ortsbeiratsinitiativen. Der Ortsbeirat beschließt am 15.09.2026 über den Antrag.

Automatisch aus dem Quelldokument zusammengefasst. Wichtige Details bitte immer im Originaldokument unten prüfen.

Dokument

Extrahierter Text

SPD-Fraktion im Ortsbeirat Gießen-Allendorf Vorlage an den Ortsbeirat Gießen-Allendorf Vorlagennummer: OBR/250/2026 Öffentlichkeitsstatus: öffentlich Datum: 07.09.2026 Amt: Büro für Magistrat, Information und Service Verfasser/-in: Tobias Blöcher Beratungsfolge Termin Zuständigkeit Ortsbeirat Allendorf 15.09.2026 beschließend Betreff: Müllproblematik in der Gemarkung Allendorf/Lahn - Antrag der SPD-Fraktion vom 30.07.2026 - Antrag: Der Magistrat wird gebeten, dass die Gießener Abfallwirtschaftsdezernentin und der neue Leiter des Stadtreinigungs- und Fuhramtes oder die zuständigen Mitarbeitenden dieses Amtes gemeinsam mit dem Ortsbeirat über die Müllproblematik in der Gemarkung Allendorf/Lahn beraten. Gleichzeitig soll die Aufstellung von Schildern am Allendorfer Wäldchen, am Adamswälchen und am Schildwachtwäldchen geprüft werden, die ausdrücklich wildes Müllablagern untersagen und darauf aufmerksam machen, wie lange die Natur benötigt, um den Müll abzubauen. Begründung: Die Allendorfer haben über Jahrzehnte vorbildlich und solidarisch ertragen, dass eine recht nahe an der Ortsbebauung gelegene Kreisabfalldeponie betrieben werden konnte. Die Allendorfer haben dabei in Kauf genommen, dass Müllfahrzeuge deren Straßen beschädigen, sie haben mitunter enorme Geruchsbelästigungen und durch Wind verursachte Vermüllung ertragen. Gleichzeitig gibt es seit vielen Jahren Initiativen im Ort zum Aufräumen der Gemarkung. Seite 1 von 2 Auch hat sich der Ortsbeirat mehrfach (zuletzt am 4. November 2025) bemüht, die Stadt Gießen zu einer Änderung ihrer Müll-Philosophie zu bewegen, was z.B. das Leeren der am Rundwanderweg befindlichen Müllbehälter angeht. Die Antworten des Magistrats auf diese Initiativen waren unbefriedigend. Deshalb wird nun der direkte Dialog gesucht. Im Gießener Anzeiger wurde am 27. Juli 2026 berichtet, dass am Hangelstein Tafeln aufgestellt wurden, aus denen hervorgeht, wie lange der Wald mit verschiedenen Müllsorten zu kämpfen hat. Solche sollten auch an den Waldrändern der Wälder in der Gemarkung Allendorf/Lahn aufgestellt werden. Tobias Blöcher Anlage(n): 1. Anlage Zeitungsbericht 2. Anlage Protokollauszug Ortsbeiratsvorlage Allendorf OBR/250/2026 Seite 2 von 2

Text aus PDF extrahiert