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Bericht des Kreisjugendamtes zum Thema "Kinderschutz" hier: Antrag der GRÜNE-Fraktion vom 17.04.2026
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Mechernich |
| Datum | 2026-09-15 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die GRÜNE-Fraktion beantragte am 17.04.2026 einen Bericht des Kreisjugendamtes zur aktuellen Kinderschutzsituation angesichts steigender Kindeswohlgefährdungsmeldungen in NRW. Der Bürgermeister leitet den Bericht mit Informationen zum kommunalen Kinderschutzkonzept, zur Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und zu Meldezahlen an den Bildungs-, Kultur- und Sozialausschuss weiter. Der Ausschuss beschließt, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen und zukünftig regelmäßig über Kinderschutz berichten zu lassen.
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Dokument
Extrahierter Text
Stadt Mechernich A 0210/2026
Der Bürgermeister X öffentlich
nichtöffentlich
Datum: 03.09.2026
Ergebnis
An den ein- ja nein Enth.
stimmig
Bildungs-, Kultur- und Sozialausschuss am 15.09.2026 TOP 7
Bericht des Kreisjugendamtes zum Thema "Kinderschutz"
hier: Antrag der GRÜNE-Fraktion vom 17.04.2026
Kostenstelle/Konto HH-Ansatz (Euro) bisher verfügt (Euro)
Mittel stehen haushaltsrechtlich - nicht -
zur Verfügung.
Mittel werden überplanmäßig -
außerplanmäßig - bereitgestellt.
Deckungsvorschlag:
Bürgermeister: Erster Beigeordneter: Kämmerei:
gez. Michael Fingel (07.09.2026) gez. Thomas Hambach (03.09.2026) gez. Stefan Mannz (07.09.2026)
Sachbearbeiter/in: Jakob, Kati federführender Fachbereich: FB 4 - Bil- Fachbereich :
gez. Kati Jakob (07.09.2026) dung, Tourismus
RPA: Gleichstellungsbeauftragte: Fachbereich :
Beschlussvorschlag für das letztentscheidende Gremium:
Der Ausschuss nimmt den Bericht des Kreisjugendamtes zum Thema „Kinderschutz“ zur Kenntnis.
Die Verwaltung berichtet zukünftig turnusmäßig über das Thema „Kinderschutz“ im Ausschuss.
Begründung der Vorlage:
Allgemein spricht man von einer Kindeswohlgefährdung, wenn das körperliche, geistige und seelische Wohl
eines Kindes durch das Tun oder Unterlassen der Eltern oder Dritter gravierende Beeinträchtigungen erlei-
det.
Im Antrag der GRÜNE-Fraktion wird um einen Bericht zur aktuellen Situation in Bezug auf Kinderschutz ge-
beten. Hintergrund ist die stetig steigende Zahl an Kindeswohlgefährdungen auch in NRW. Laut dem WDR
lässt sich aus den gestiegenen Zahlen nicht unmittelbar darauf schließen, dass Kinder tatsächlich im glei-
chen Umfang häufiger gefährdet sind. Das Statistische Bundesamt nennt als mögliche Gründe auch eine
höhere Aufmerksamkeit und Meldebereitschaft, eine bessere Zusammenarbeit der beteiligten Stellen, zu-
sätzliche Qualifizierungen sowie gesetzliche Änderungen.
Umso wichtiger ist die Sensibilisierung für dieses Thema und dessen Entwicklung.
Das Kreisjugendamt hat zu folgenden Fragen Stellung genommen:
1. Bericht zum kommunalen Kinderschutzkonzept
2. Umsetzung von § 45 Abs. 2 SGB VIII
3. Anzahl der Meldungen von Kindeswohlgefährdungen sowie Anzahl tatsächlicher Kindeswohlge-
fährdungen nach §8a SGB VIII
Anlage 1: Stellungnahme des Kreisjugendamtes
Anlage 2: §8a SGB VIII
Text aus PDF extrahiert