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Antrag der CDU-Fraktion zur Einrichtung einer Querungshilfe auf der Sickingmühler Str. im Bereich zwischen Zechenstr., Roter Weg und Dümmer Weg
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Marl |
| Datum | 2026-09-17 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die CDU-Fraktion beantragt, dass die Verwaltung die Einrichtung einer Querungshilfe auf der Sickingmühler Straße zwischen Zechenstraße und Dümmer Weg prüft. Sie soll notwendige bauliche und verkehrsrechtliche Maßnahmen untersuchen, um die Verkehrssicherheit kurzfristig zu verbessern. Grund sind regelmäßige gefährliche Situationen für Fußgänger und Radfahrer, fehlende durchgängige Gehwege sowie mangelnde Sicht beim Einmündungsbereich Roter Weg. Zusätzlich wird ein erhöhtes Verkehrsaufkommen durch den geplanten Moscheeneubau erwartet.
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Dokument
Extrahierter Text
CDU Fraktion Marl | Lipper Weg 78 | 45770 Marl CDU Fraktion Marl
Vorsitzender:
An den Vorsitzenden des
Tom Stoltenberg
Stadtplanungsausschusses der Stadt Marl
Herrn Thomas Güttel Stadthaus 1
Carl-Duisberg-Str. 165
45772 Marl
Telefon 02365 99 26 64 / 43806
Fax 02365 43 80 9
[email protected]
Sitzungsvorlage Nr. 2026/0502
Antrag der CDU-Fraktion zur Einrichtung einer Querungshilfe auf der Sickingmühler Str.
im Bereich zwischen Zechenstr., Roter Weg und Dümmer Weg
Sehr geehrter Herr Güttel,
bitte setzen Sie folgenden Antrag der CDU-Fraktion auf die Tagesordnung der kommenden
Sitzung des Stadtplanungsausschusses:
Die Fraktion der CDU in Marl beantragt die Prüfung der Einrichtung einer geeigneten
Querungshilfe auf der Sickingmühler Straße im Abschnitt zwischen der Zechenstraße sowie
dem Bereich Roter Weg / Dümmer Weg.
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen,
1. ob im genannten Bereich eine geeignete Querungshilfe (z. B. Mittelinsel, gesicherte
Querungsstelle oder Fußgängerüberweg) eingerichtet werden kann,
2. welche baulichen oder verkehrsrechtlichen Maßnahmen erforderlich sind, um
insbesondere die Querung im Bereich Dümmerweg sowie die Einmündung des Roten
Weges sicherer zu gestalten,
3. und wie kurzfristig eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit erreicht
werden kann.
Begründung:
Im genannten Straßenabschnitt kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen für
Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende.
Besonders kritisch ist der Bereich rund um den dort ansässigen Autohandel. Auf der Seite in
Richtung Dümmer Weg fehlt ein durchgängiger Gehweg, sodass Fußgänger gezwungen sind,
sich unmittelbar im Straßenraum zu bewegen.
Zwar befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Dümmerwegs im Bereich des
dortigen Lebensmittelmarktes (Lidl) ein sehr schmaler Gehweg, dieser bietet jedoch nur
eingeschränkt sichere Bedingungen. Aufgrund der Bebauung und der Zufahrten im Bereich des
Autohandels ist insbesondere die Querung der Sickingmühler Straße im Bereich des
Dümmerwegs nur unter erheblichem Sicherheitsrisiko möglich.
Zusätzlich ist der Einmündungsbereich des Roten Weges, welcher als kombinierter Fuß- und
Radweg genutzt wird, als besonders unübersichtlich einzustufen. Verkehrsteilnehmende, die
aus dem Roten Weg auf die Sickingmühler Straße einbiegen, erkennen querende Fußgänger
und Radfahrende häufig erst sehr spät, was regelmäßig zu kritischen Situationen führt.
Darüber hinaus ist im unmittelbaren Umfeld der geplante Neubau einer Moschee zu
berücksichtigen, wodurch perspektivisch mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen im
gesamten Bereich zu rechnen ist. Dies wird die bestehende Verkehrssituation zusätzlich
belasten und die Notwendigkeit einer sicheren Querungsmöglichkeit weiter verstärken.
Insgesamt ist die Verkehrssituation in diesem Abschnitt aufgrund der fehlenden
Gehweginfrastruktur, der eingeschränkten Sichtverhältnisse und der komplexen
Verkehrsführung als sicherheitskritisch zu bewerten. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere
Menschen sowie Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Mit freundlichen Grüßen
Tom Stoltenberg Andre Tyburski
Fraktionsvorsitzender Sachkundiger Bürger
Text aus PDF extrahiert