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Antrag Bündnis 90/ Die Grünen: Hitzeaktionsplan

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeLauenburg/Elbe
Datum2026-09-21 geplant
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Bündnis 90/Die Grünen beantragen, dass die Verwaltung Lauenburg/Elbe eine Hitzeplanung zum Schutz der Bevölkerung vor zukünftigen Hitzeereignissen entwickelt. Begründet wird dies mit dem Rekordjahr 2026 mit etwa 16.300 hitzebedingten Todesfällen in Deutschland und der wissenschaftlichen Prognose, dass Hitzewellen häufiger und in kürzeren Abständen auftreten werden. Besonders vulnerable Gruppen wie ältere Bürger, Menschen mit Vorerkrankungen und Kleinkinder sollen geschützt werden. Der Antrag ist mit keine finanziellen Auswirkungen vermerkt.

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Fraktion in der Stadtvertretung Lauenburg/Elbe Thorsten Pollfuß Tel. : 04153 – 520700 Mail: [email protected] www.gruene-kv-lauenburg.de/ov-lauenburg-luetau/ 10.09.2026 Sitzung Ausschuss für Umwelt, Energiewende und Digitalisierung der Stadt Lauenburg/Elbe am 21.09.2026 Entwicklung eines Kommunalen Hitzeaktionsplans für Lauenburg Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt, Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie eine Hitzeplanung zum Schutz der Bevölkerung vor zukünftigen Hitzeereignissen in Lauenburg entwickelt werden kann. Begründung: Das Jahr 2026 gilt als das bisher tödlichste Hitzejahr seit Beginn der systematischen Erfassung im Jahr 1992. Nach aktueller Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es im Sommer (kumulativ bis KW34) ca. 16.300 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland. Die Temperaturen überstiegen an vielen Tagen 30-Grad oder erreichten in Teilen Deutschlands Temperaturen nahe der 40-Grad- Marke. Hitze ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem. So nimmt z.B. die Häufigkeit von Herzinfarkten bei Hitzeextremen zu und in allen Bereichen der Gesundheitsversorgung in Deutschland ist während Hitzeperioden die Inanspruchnahme signifikant erhöht. Extremereignisse wie Hitzewellen, die zu hitzebedingten Todesfällen führen können, werden laut einer Studie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit und in kürzeren Abständen auftreten. Eine Vorbereitung auf solche Ereignisse ist notwendig, um vulnerable Bevölkerungsgruppen wie insbesondere ältere Bürger, Menschen mit Vorerkrankungen und Kleinkinder in Lauenburg zu schützen. Finanzielle Auswirkungen: - Keine - Für die Fraktion Brika Üffink Thorsten Pollfuß Seite 1 von 1

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