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Erstellung eines integrierten kommunalen Hitzeaktionsplans für die Kreisstadt Bergheim. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 05.09.2026

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeStadt Bergheim
Datum2026-09-24 geplant
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt am 05.09.2026 die Erstellung eines integrierten kommunalen Hitzeaktionsplans für Bergheim. Die Stadt hat bislang keinen formal ausgearbeiteten Plan, setzt aber bereits verschiedene Maßnahmen um: Refill-Stationen für Trinkwasser, eine Übersicht „Kühler Orte", Hitzewarninformationen über das Hitzeportal und die REVG-Busse sowie geplante Trinkwasserbrunnen und Kühlungsmaßnahmen in Kindertagesstätten. Ein Beschlussvorschlag ist nicht vorgesehen.

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Kreisstadt Bergheim Vorlage Nr.: 462/2026 Der Bürgermeister öffentlich Mitzeichnungen Dezernat: III FBL: Fr. Dr. Laengner AbtL: Herr Fetz Verfasser/in: Herr Zell Vorgesehene Beratungsfolge Gremium Datum A.f. Planung und Umwelt 24.09.2026 TOP Erstellung eines integrierten kommunalen Hitzeaktionsplans für die Kreisstadt Bergheim. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 05.09.2026 Beschlussvorschlag Entfällt Erläuterungen: 1. Zielsetzung Siehe Beschlusstext 2. Sachverhalt Am 05.09.2026 stellt die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ den Antrag „Erstellung eines integrierten kommunalen Hitzeaktionsplans für die Kreisstadt Bergheim. Die Kreisstadt Bergheim verfügt bislang über keinen formal ausgearbeiteten Hitzeaktionsplan. Es wurden je­ doch bereits verschiedene Maßnahmen zur Anpassung an zunehmende Hitzeperioden und zum Schutz der Be­ völkerung umgesetzt. Hierzu zählen insbesondere die Einrichtung und Bewerbung von Refill-Stationen für Trinkwasser, die über entsprechende Fensteraufkleber bei teilnehmenden Gewerbebetrieben sowie online sichtbar gemacht werden, die Veröffentlichung einer Übersicht „Kühle Orte“ auf der städtischen Internetseite, die Bereitstellung von Hitze- und Warnhinweisen auf dem Hitzeportal (https://www.bergheim.de/stadt­ raum/strukturwandel-und-klimaschutz/hitzeportal.php) sowie über die Busse der REVG und die Information der Bevölkerung zu geeigneten Verhaltensmaßnahmen bei Hitze. Es sind Trinkwasserbrunnen in Planung, ebenso wie Maßnahmen zur Kühlung in Kindertageseinrichtungen der Kreisstadt. Die bereits bestehenden Maßnahmen bilden damit erste Bausteine eines umfassenden kommunalen Hitzeakti­ onsplans. 3. Alternativen/Einsparpotenziale (Prüfung einer kostengünstigeren Aufgabenerledigung einschl. der Möglichkeit der interkommunalen Zusammenarbeit) Entfällt 4. Darstellung der Auswirkungen auf den Ergebnisplan, den Finanzplan und die Bilanz (lfd. Haus­ haltsjahr und Folgejahre, inkl. Folgekosten bei Investitionen) Entfällt 5. Darstellung der klimaschutzrelevanten Auswirkungen (ab 1. Quartal 2021) Entfällt 6. Bürgerbeteiligung Entfällt 7. Überprüfung der Zielerreichung (Messinstrumente und –zeitpunkt) 1. Fortsetzungsblatt zu TOP Entfällt

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