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Antrag der SPD bezüglich neuem Standort für Fahrrradreparaturständer und E-Ladesäule / Rückbau der ungenutzten Ladeinfrastruktur

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeIngelheim am Rhein
Datum2026-09-16
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die SPD-Fraktion Wackernheim beantragt, dass der Ortsbeirat die Stadtverwaltung beauftragt, die Fahrradreparaturstation und E-Ladesäule von den Feuerwehreinsatzparkplätzen zu entfernen. Der ungenutzte Ladeschrank soll vollständig abgebaut werden, während der Fahrradreparaturständer an einen besseren, frequentierten Standort im öffentlichen Raum verlegt werden soll. Grund: Die aktuelle Platzierung beeinträchtigt die angespannte Parksituation und behindert die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr im Notfall.

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Ortsbeiratsfraktion Wackernheim der SPD Ingelheim Frau Oberbürgermeisterin Evelyne Breyer Fridtjof-Nansen-Platz 1 55218 Ingelheim am Rhein Per e-mail an: [email protected] Wackernheim,08.09.2026 Antrag für die nächste Sitzung des Ortsbeirates – Neuer Standort für Fahrradreparaturständer und E- Ladesäule / Rückbau der ungenutzten Ladeinfrastruktur Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich, dass der Ortsbeirat den folgenden Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung nimmt und dazu einen entsprechenden Beschluss fasst: Beschlussvorschlag: Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverwaltung zu beauftragen, 1. den aktuellen Standort der Fahrradreparaturstation sowie der E-Ladesäule im Bereich der Feuerwehreinsatzparkplätze aufzuheben, 2. für den Fahrradreparaturständer einen geeigneten, alternativen Standort im öffentlichen Raum zu finden und dorthin zu verlegen, 3. den integrierten Ladeschrank aufgrund von Nichtnutzung vollständig abzubauen, Begründung: Die derzeitige Platzierung der Fahrradreparaturstation mitsamt E-Ladesäule und Ladeschrank im direkten Umfeld der Feuerwehreinsatzparkplätze erweist sich im Alltag als erhebliche Fehlplanung. Die Parksituation vor Ort ist ohnehin bereits stark angespannt, und durch diesen Standort wird der ohnehin knappe Raum zusätzlich und unnötig eingeschränkt. Besonders kritisch ist dieser Umstand für die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Im Alarmierungsfall ist eine schnelle, ungehinderte Ausfahrt sowie ein reibungsloser Wechsel auf die Einsatzparkplätze von essenzieller Bedeutung für die öffentliche Sicherheit. Jede bauliche Einengung oder Blockade in diesem sensiblen Bereich birgt vermeidbare Risiken und Verzögerungen. Hinzu kommt, dass der vor Ort installierte Ladeschrank gar nicht genutzt wird. Eine Aufrechterhaltung dieses ungenutzten Elements ist nicht zielführend, weshalb ein kompletter Abbau logisch und konsequent ist. Der funktionstüchtige Fahrradreparaturständer sollte hingegen nicht ersatzlos wegfallen, sondern an einen städtebaulich geeigneteren, gut frequentierten und sicheren Ort innerhalbder Gemeinde verlegt werden, wo er von Radfahrenden tatsächlich und gefahrlos genutzt werden kann. Mit freundlichen Grüßen Carl Riemer

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