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Prüfantrag der FWG-Fraktion zur zukünftigen Nutzung des erzeugten Stroms der PV-Anlage auf der KiTa Sternschnuppe nach Auslaufen der Einspeisevergütung

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeGemeinde Ober-Mörlen
Datum2026-09-21 geplant
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die FWG-Fraktion beantragt, dass der Gemeindevorstand prüft, wie die Photovoltaikanlage auf der KiTa Sternschnuppe nach Auslaufen der Einspeisevergütung Ende 2026 genutzt werden kann. Untersucht werden sollen Eigenverbrauchsmöglichkeiten, die Wirtschaftlichkeit eines Stromspeichers, erforderliche Investitionen sowie alternative Vermarktungsoptionen. Die Ergebnisse sollen der Gemeindevertretung zeitnah vorgelegt werden, um rechtzeitig Maßnahmen umsetzen zu können.

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Gemeinde Ober-Mörlen AT-20/2026 Antrag FWG-Fraktion Beratungsfolge Termin Gemeindevertretung 21.09.2026 Betreff: Prüfantrag der FWG-Fraktion zur zukünftigen Nutzung des erzeugten Stroms der PV-Anlage auf der KiTa Sternschnuppe nach Auslaufen der Einspeisevergütung Sachdarstellung: Ende 2026 läuft die bisherige Einspeisevergütung für die Photovoltaikanlage auf der KiTa Sternschnuppe aus. Vor diesem Hintergrund sollte rechtzeitig geprüft werden, wie der durch die bestehende Anlage erzeugte Strom anschließend technisch und wirtschaftlich möglichst sinnvoll genutzt werden kann. Dabei ist insbesondere zu betrachten, in welchem Umfang der erzeugte Strom unmittelbar in der KiTa selbst genutzt werden kann und ob die Ergänzung der Anlage um einen Stromspeicher wirtschaftlich sinnvoll ist. Neben dem Eigenverbrauch (im Sommer bspw. durch Klimaanlagen) und einer möglichen Speicherung sollen auch weitere technisch und wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeiten für den Weiterbetrieb berücksichtigt werden. Beschlussvorschlag: Der Gemeindevorstand wird beauftragt zu prüfen,  welche Möglichkeiten zur zukünftigen Eigennutzung des erzeugten Stroms bestehen,  in welchem Umfang der Einsatz eines Stromspeichers technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind,  welche Investitionen hierfür erforderlich wären und mit welchen Kosten und Einsparungen zu rechnen ist und  welche weiteren wirtschaftlich sinnvollen Nutzungs- bzw. Vermarktungsmöglichkeiten bestehen. Die Ergebnisse der Prüfung sind der Gemeindevertretung zeitnah vorzulegen, sodass erforderliche Maßnahmen rechtzeitig vor Auslaufen der bisherigen Einspeisevergütung umgesetzt werden können. gezeichnet Catinca Roth (Fraktionsvorsitzende)

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