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Gemeinsamer Änderungsantrag: Prüfantrag: Verbesserung der Erreichbarkeit der Mainzer Innenstadt und Bewältigung der aktuellen Verkehrssituation (FDP)
Angenommen
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Mainz |
| Datum | 2026-09-09 |
| Datenstufe | Nur Ergebnisse |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die FDP beantragte eine Prüfung zur Verbesserung der Erreichbarkeit der Mainzer Innenstadt und Bewältigung der Verkehrssituation. Der gemeinsame Änderungsantrag von CDU, Bündnis90/Die Grünen und SPD stellt fest, dass Mobilitätsfragen bereits in laufenden Prozessen wie dem Mobilitätsplan Mainz, BYPAD-Verfahren und Radnetzplanungen behandelt werden. Die Verwaltung soll dem Mobilitätsausschuss über aktuelle Verkehrszählungen und deren Erkenntnisse berichten und im Wirtschaftsausschuss zum Baustellenmarketing. Der Antrag wurde angenommen.
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Dokument
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Mainz, 09.09.2026
Antrag 1455/2026/1 zur Sitzung des Stadtrats am 09.09.2026
Gemeinsamer Änderungsantrag: Prüfantrag: Verbesserung der
Erreichbarkeit der Mainzer Innenstadt und Bewältigung der aktuellen
Verkehrssituation (FDP); (CDU, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, SPD)
Der Antrag wird wie folgt geändert:
Der Stadtrat möge beschließen:
Der Stadtrat stellt fest, dass Fragen zur gesamtstädtischen Mobilitätsplanung, zur Beteili-
gung betroffener Akteurinnen und Akteure sowie zur Weiterentwicklung des Verkehrssys-
tems bereits Gegenstand laufender und beschlossener Prozesse sind. Hierzu zählen ins-
besondere der Mobilitätsplan Mainz (SUMP), das BYPAD-Verfahren, die daraus abgeleite-
ten Ziele für den Fuß- und Radverkehr, die Planungen des Straßenbahnverkehrs, die
Fortschreibung des Radnetzes sowie die Beratungen des Mobilitätsbeirats als dauerhaftes
Begleitgremium der Mobilitätsentwicklung. Die genannten Prozesse erfolgen unter Beteili-
gung von Bürgerschaft, Politik, Verbänden, Wirtschaft und weiteren relevanten Akteuren.
Die Verwaltung wird gebeten, dem Ausschuss für Mobilität über den aktuellen Stand der
laufenden Verkehrszählungen und Evaluationen sowie die daraus gewonnenen Erkennt-
nisse zu berichten. Dabei soll insbesondere dargestellt werden, ob sich die den bisherigen
Planungen zugrunde liegenden Annahmen zur Entwicklung der Verkehrsströme bestäti-
gen und ob sich daraus gegebenenfalls Anpassungs- oder Nachsteuerungsbedarf ergibt.
Hinsichtlich der Belange der Innenstadtwirtschaft und des Baustellenmarketings wird die
Verwaltung gebeten, im Wirtschaftsausschuss über den Stand des Baustellenmarketings
und die sich daraus ergebenden Handlungsmöglichkeiten zu berichten.
Begründung:
Erfolgt mündlich
Claudia Siebner (CDU)
Jonas König (Bündnis90/Die Grünen)
Erik Donner (SPD)
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