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Antrag der FDP-Fraktion vom 25.07.2026; hier Finanzzwischenbericht zur Entwicklung der Gewerbesteuereinnahme 2026
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Lemwerder |
| Datum | 2026-09-10 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die FDP-Fraktion beantragt einen Finanzzwischenbericht zur Gewerbesteuerentwicklung 2026. Zum 31. August 2026 wurden 3,89 Millionen Euro vereinnahmt bei einem Haushaltsansatz von 13,1 Millionen Euro. Die Verwaltung erwartet höhere Einnahmen im vierten Quartal und hält den Haushaltsansatz weiterhin für erreichbar, da sie mit lokalen Unternehmen abstimmt und regelmäßig mit dem Finanzamt kommuniziert.
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Dokument
Extrahierter Text
Informationsvorlage
öffentlich
Vorlage Nr.: FB 3/017/2026
Federführung: Fachbereich 3 Datum: 31.08.2026
Bearbeiter: Martina Wien AZ:
Beratungsfolge Termin
Ausschuss für Finanzen und 10.09.2026
Gemeindeentwicklung
Gegenstand der Vorlage
Antrag der FDP-Fraktion vom 25.07.2026; hier Finanzzwischenbericht zur
Entwicklung der Gewerbesteuereinnahme 2026
Wie hoch sind die bisher vereinnahmten bzw. veranlagten Gewerbesteuereinnahmen zum
Stichtag 31. Juli 2026?
Im Haushalt 2026 wurde für die Gewerbesteuereinnahmen ein Ansatz von € 13.100.000
eingeplant. Zum 31.08.2026 werden Gewerbesteuereinnahmen von € 3.888.116,08
ausgewiesen.
Wie beurteilt die Verwaltung auf Grundlage der derzeit vorliegenden Erkenntnisse die
weitere Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen im zweiten Halbjahr 2026?
Die Verwaltung ist zur Zeit in der Abstimmung mit Unternehmen in der Gemeinde
Lemwerder zu den zukünftigen Gewerbesteuereinnahmen. Daten zu Namen und Beträgen
können aufgrund des Steuergeheimnisses nicht genannt werden. Das Verfahren zu den
Gewerbesteuereinnahmen wird durch das Finanzamt durchgeführt. Die Gemeinde
Lemwerder kann keinen Einfluss auf das Durchführungsverfahren nehmen. Die Verwaltung
erwartet noch größere Gewerbesteuerinnahmen im letzten Quartal 2026.
Hält die Verwaltung den im Haushalt veranschlagten Ansatz von € 13,1 Mio. nach
heutigem Kenntnistand weiterhin für erreichbar oder bestehen erkennbare Risiken
hinsichtlich der Planerreichung?
Nach heutigem Kenntnistand hält die Verwaltung den veranlagten Ansatz im Haushalt 2026
für erreichbar bzw. schätzt ihn höher ein. Der Zeitpunkt der Einnahme hängt allerdings vom
Durchführungsverfahren durch das Finanzamt ab. Wenn Festsetzungsbescheide vom
Finanzamt an die Gemeinde geschickt werden, errechnet die Gemeinde daraus die Höhe
Gewerbesteuer für die Unternehmen und verschickt einen entsprechenden Bescheid. Die
Gemeinde ist zum Ablauf regelmäßig im Austausch mit allen Beteiligten.
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Finanzielle Auswirkungen:
Kostenart Ist Plan Abw.
Klimarelevanz:
keine
kann nicht beurteilt werden
Alternativen ohne ein anderes Ergebnis geprüft
Auswirkungen des Beschlusses im Bereich des Klimaschutzes ergeben sich in Bezug….
Begründung:
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