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Antrag zur Anbringung von QR-Codes auf den Gehwegen in Gladbach/Mersheim hier: Antrag der BI-Fraktion vom 04.09.2026
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Gemeinde Vettweiß |
| Datum | 2026-09-17 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die BI-Fraktion beantragt die Anbringung von QR-Codes auf Gehwegen in Gladbach/Mersheim, um Bürgern geschichtliche Informationen zum Ort digital bereitzustellen. Die Verwaltung unterstützt den Antrag grundsätzlich, lehnt aber Unterstützung bei Anbringung und Pflege ab und übernimmt keine Haftung für Schäden. Die Kosten werden durch den Heimatscheck gedeckt. Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt dem Gemeinderat, die Anbringung zu genehmigen, unter Beachtung von Sicherheit und Barrierefreiheit.
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Dokument
Extrahierter Text
Gemeinde Vettweiß Vettweiß, den 08.09.2026
Der Bürgermeister
Dezernat: Dezernat II
Vorlagennummer: V-132/2026
Bearbeiter/in: Stüsser, Melina
Leitung: ,
Kämmerei: ,
Genehmigung: ,
Vorlage
für den
Haupt- und Finanzausschuss am 17.09.2026
Gemeinderat am 01.10.2026
- öffentlich -
Antrag zur Anbringung von QR-Codes auf den Gehwegen in Gladbach/Mersheim
hier: Antrag der BI-Fraktion vom 04.09.2026
Begründung:
Die BI-Fraktion schlägt vor, in Gladbach/Mersheim mehrere QR-Codes auf dem
Gehweg anzubringen, über den Bürgerinnen und Bürger geschichtliche Informationen
zum Ort abrufen können. Durch die digitale Bereitstellung können historische
Hintergründe, Bildmaterial, Karten sowie weiterführende Quellen kompakt und
jederzeit aktualisierbar zur Verfügung gestellt werden. Dies verbessert die öffentliche
Informationsvermittlung und stärkt das Verständnis für die lokale Geschichte.
Da die Umsetzung auf Grund des Zuschusses noch in diesem Jahr erfolgen muss, der
Antrag aber zu spät für die Aufnahme in den Bauausschuss war, wird dieses Vorlage
im Haupt- und Finanzausschuss behandelt. So kann zumindest eine Vorberatung vor
dem Gemeinderat erfolgen.
Die Antragsunterlagen sind der Vorlage als Anlage beigefügt.
Seitens der Verwaltung wird der Antrag grundsätzlich unterstützt, jedoch muss
klargestellt werden, dass seitens des gemeindlichen Bauhofes aus kapazitätsgründen
keine Unterstützung zugesagt werden kann – weder bei der Anbringung, noch bei der
Pflege. Auch für Schäden an den QR-Codes, kann die Gemeinde nicht aufkommen.
Es ist darauf zu achten, dass die Folien so angebracht werden, dass keine Rutsch-
oder Stolpergefahr entsteht und die Barrierefreiheit der Gehwege nicht beeinträchtigt
wird.
Beschlussvorschlag:
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt dem Gemeinderat, zu beschließen, dass
am Standort in Gladbach/Mersheim mehrere QR‑Codes zur Bereitstellung
geschichtlicher Informationen angebracht werden dürfen.
Auswirkungen auf den Haushalt:
Die Kosten für die Herstellung und Anbringung des QR‑Codes werden vom
Heimatscheck gedeckt.
Für den Haushalt der Gemeinde entstehen keine zusätzlichen finanziellen
Belastungen.
Text aus PDF extrahiert