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Antrag der SPD-Fraktion betreffend Teilnahme der Stadt Niedenstein am Landesprogramm "KOMPASS Resilienz" des Landes Hessen
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Niedenstein |
| Datum | 2026-09-17 |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die SPD-Fraktion beantragt, dass die Stadt Niedenstein am Landesprogramm „KOMPASS Resilienz" des Hessischen Ministeriums teilnimmt. Der Magistrat soll eine Resilienzbeauftragte oder einen Resilienzbeauftragten benennen und unter Beteiligung lokaler Akteure ein kommunales Resilienzkonzept erarbeiten. Dieses soll Maßnahmen in acht Handlungsfeldern abdecken, von Krisenmanagement über Cybersicherheit bis zu Klimarisiken. Der Magistrat soll regelmäßig über die Umsetzung berichten.
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Dokument
Extrahierter Text
Stadt Niedenstein
Fraktionsantrag Nr. 095/2026 Datum: 27.07.2026
Beratungsfolge: Termin: Status:
Stadtverordnetenversammlung 17.09.2026 öffentlich
Gegenstand: Antrag der SPD-Fraktion betreffend Teilnahme der Stadt Nieden-
stein am Landesprogramm "KOMPASS Resilienz" des Landes Hes-
sen
Beschlussvorschlag:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
1. Der Magistrat wird beauftragt, die Teilnahme der Stadt Niedenstein am Landespro-
gramm „KOMPASS Resilienz“ des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit
und Heimatschutz zu beantragen.
2. Der Magistrat benennt eine geeignete Ansprechperson als Resilienzbeauftragte bzw.
Resilienzbeauftragten gemäß den Programmvorgaben.
3. Der Magistrat erarbeitet unter Einbindung der Ortsbeiräte, der Freiwilligen Feuerwehr,
des Katastrophenschutzes, der Hilfsorganisationen, der kritischen Infrastrukturbetrei-
ber, der örtlichen Unternehmen sowie weiterer relevanter Akteure ein kommunales
Resilienzkonzept.
4. Das Resilienzkonzept soll insbesondere Maßnahmen in folgenden Handlungsfeldern
enthalten:
* Krisenvorsorge und Krisenmanagement,
* Schutz kritischer Infrastrukturen,
* Notfallvorsorge bei langanhaltenden Strom- und Telekommunikationsausfällen,
* Cybersicherheit der kommunalen Verwaltung,
* Warn- und Informationssysteme für die Bevölkerung,
* Stärkung des Ehrenamtes sowie der Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung,
* Vorsorge gegenüber Extremwetterereignissen und weiteren klimabedingten Risiken,
* Sicherstellung der Handlungsfähigkeit der Verwaltung in außergewöhnlichen Lagen.
5. Der Magistrat berichtet der Stadtverordnetenversammlung regelmäßig über den Stand
der Umsetzung sowie über mögliche Förder- und Unterstützungsangebote des Landes
Hessen.
Abstimmung:
dafür: dagegen: Enthaltungen:
Sach- und Rechtslage:
Siehe Anlage.
Text aus PDF extrahiert