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Einführung eines "Mähfreien Mai" in der Gemeinde, Änderungsantrag der CDU und BFW vom 09.08.2026 (DS-184-1/2026)
Ergebnis unbekannt
| Typ | Antrag |
| Gemeinde | Bischofsheim |
| Datum | 2026-09-28 geplant |
| Datenstufe | Nur Dokumente |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Zusammenfassung (KI, experimentell)
Die CDU und BFW beantragen eine Änderung des „Mähfreien Mai"-Antrags. Statt eines pauschalen Mähverzichts soll der Gemeindevorstand ein Konzept für nachhaltiges, klimaresilientes Grünflächenmanagement erarbeiten, das Friedhöfe, Grünanlagen, Ortsdamm und kommunale Freiflächen umfasst. Der Landschaftspflegeverband soll dabei fachlich unterstützen. Die Antragsteller begründen dies damit, dass ein einmaliger Mähverzicht keine dauerhafte Strategie darstellt.
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Dokument
Extrahierter Text
BESCHLUSSVORLAGE
Vorlagen-Nr.: 184-1/2026 Fachbereich: Fachbereich Bauen und Bauhof
Datum: 11.08.2026 Sachbearbeitung: Schnell, Susanne
Betreff
Einführung eines "Mähfreien Mai" in der Gemeinde, Änderungsantrag der CDU und BFW vom
09.08.2026 (DS-184-1/2026)
Beschlussvorschlag
Der Antrag wird geändert und lautet wie folgt:
1. Ziff. 1 wird gestrichen.
lfd.-Nrn. 2-5 bleiben unverändert.
6. Der Gemeindevorstand wird beauftragt, verwaltungsintern ein Konzept zur
schrittweisen Umgestaltung der kommunalen Grünflächen hin zu einem
klimaresilienten, biodiversitätsfördernden und wirtschaftlichen
Grünflächenmanagement zu erarbeiten.
Im Rahmen der Konzepterstellung sind insbesondere Verbesserungsvorschläge für
- den Friedhof,
- die Grünanlagen,
- den Ortsdamm sowie
- die Freiflächen kommunaler Einrichtungen
zu berücksichtigen und der Gemeindevertretung nach Fertigstellung zur Beratung
vorzulegen.
7. Zur fachlichen Unterstützung bei der Erarbeitung eines ersten Konzeptentwurfs wird
die Hinzuziehung des Landschaftspflegeverbandes empfohlen.
Sachverhalt/Erläuterungen
Ein pauschaler "Mähfreier Mai" stellt keine nachhaltige Grünflächenstrategie dar. Wird eine
Rasenfläche lediglich einen Monat nicht gemäht, entstehen weder dauerhaft artenreiche
Wiesen noch sinken die Unterhaltungskosten langfristig. Sinnvoller und wichtiger ist daher eine
geeignete Strategie, um die grüne Infrastruktur in unserem Ort klimaresilienter zu machen aber
auch die Aufenthaltsqualität zu verbessern.
BFW-Fraktion CDU-Fraktion
Ute Rothenburger Simon Kanz
Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzender
Finanzierung
/
Anlagen
Text aus PDF extrahiert