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Antrag der SPD-Fraktion: Gemeinwesenarbeit

Ergebnis unbekannt
TypAntrag
GemeindeLampertheim
Datum2026-09-04
DatenstufeNur Dokumente
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Zusammenfassung (KI, experimentell)

Die SPD-Fraktion Lampertheim beantragt, dass die Stadt einen Folgeantrag für das Landesförderungsprogramm „LA: Leben in Aktion" (2027-2031) beim Hessischen Ministerium einreicht. Die Stadt soll 25 Prozent Kofinanzierung bereitstellen und die Kooperation mit der Regionalen Diakonie Südhessen fortsetzen. Begründet wird dies damit, dass ohne Antrag 75 Prozent Landesfördermittel verfallen würden und das Quartiersbüro als niedrigschwellige Beratungsstelle notwendig ist, um künftige Kosten zu vermeiden.

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Eingang Lampertheim Anlage: Jusy;iiar 2 5. Aug. 2026 !,J1mien- . uro Anhörungs. Kopie an: ausschuss Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Lampertheim 24.08.2026 An den Stadtverordnetenvorsteher Parlamentsbüro Römerstraße 102 68623 Lampertheim Antrag: Gemeinwesenarbeit neuer Förderantrag des Projektes „LA-Leben in Aktion" Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, wir bitten Sie, in der Sitzung der Stadtverord netenversammlung über nachfolgenden Antrag abstimmen zu lassen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, den erforderlichen Folgeantrag für das Landesförder programm zur Gemeinwesenarbeit „LA: Leben in Aktion" im Landkreis Bergstraße, Standort Lampertheim, für den Förderzeitraum 2027-2031 rechtzeitig beim Hessi schen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales einzureichen. 2. Die Stadt Lampertheim stellt den städtischen Kofinanzierungsanteil von 25 Prozent sowie die Abdeckung der verbleibenden Deckungslücke in den Haushaltsplänen ab 2027 bereit. 3. Fortsetzung der Kooperation mit der Regionalen Diakonie Südhessen als Trägerin des Quartiersbüros. Begründung: Die Entscheidung der Verwaltung, auf einen Antrag zu verzichten, stellt einen inhaltli chen und finanziellen Fehlschluss dar. • Sicherung von Fördergeldern: Ohne städtischen Antrag verfallen 75 Prozent Landesfördermittel. Eine Absage bringt keine Haushaltskonsolidierung, sondern ver fehlt eine hohe Förderquote für die soziale Infrastruktur. • Fehlende Übernahmekapazitäten: Das Argument, das Ehrenamt oder der Fach dienst Soziales könnten die Aufgaben vollumfänglich auffangen, ist praxisfremd. Die Angebote verlangen hauptamtliche Koordination. 1 von 2 • Erhalt der Prävention: Das Quartiersbüro bietet niederschwellige Erstberatung, In tegration und Nachbarschaftshilfe. Ein Wegfall verlagert soziale Brennpunkte in kos tenintensive Pflichtaufgaben der Zukunft. Mit freundlichen Grüßen Jens Klingler Vorsitzender der SPD-Fraktion 2 von 2

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