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Entschärfung der Kreuzung Sodener - / Hofheimer - / Höhenstraße

Sonstiges
TypSonstiges
GemeindeSchwalbach
Datum2026-11-05
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Die Stadtverordnetenversammlung Antrag Verfasser: SPD Fraktion, - Bezug-Nr. 20/A 0016 Vorlagen-Datum: 14.09.2026 Tagesdatum: 14.09.2026 Gremium Termin TOP- Beratungsstatus Öffentlichkeits- Nr. status Ausschuss für Bau, Verkehr, öffentlich Umwelt und Klimaschutz Haupt- und Finanzausschuss öffentlich Stadtverordnetenversammlung öffentlich Betreff: Entschärfung der Kreuzung Sodener - / Hofheimer - / Höhenstraße Text und Begründung: Die Stadtverordnetenversammlung beauftragt den Magistrat damit: 1. beim Main-Taunus-Kreis eine dauerhafte Temporeduzierung von 50km/h auf 30 km/h auf der Sodener Straße zu erwirken (hilfsweise begrenzt auf Schulzeiten). 2. den Main-Taunus-Kreis zu bitten, die Ampelschaltung dahingehend zu überprüfen, das Intervall zu verlängern, 3. eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Sodener Straße zu errichten, 4. die Einfahrt zur Höhenstraße so umzugestalten, dass sie sicherer für Ein- und Ausfahrten genutzt werden kann und 5. zur raschen Verbesserung der Situation Geschwindigkeits-Anzeigegeräte auf der Sodener Straße anzubringen und gelegentliche Geschwindigkeitsmessungen, insbesondere zu Schulanfangs- und -endzeiten, durchführen zu lassen. Begründung Die Sodener/Sulzbacher Straße ist eine Kreisstraße (K801). Zuständig für die Geschwindigkeit ist damit der Main-Taunus-Kreis. Eine Reduzierung auf Tempo 30 ist nicht ausgeschlossen, kann aber nicht abschließend in Schwalbach entschieden, sondern höchstens beim Kreis beantragt werden. Für stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen auf einer Kreisstraße ist ebenfalls der Kreis zuständig. In der Vergangenheit kam es laut Anwohnern zu Unfallhäufungen an dieser Stelle, zuletzt wegen eines Ampelverstoßes sogar zu einem Personenschaden. Ggf. sind polizeiliche Unfallstatistiken zu Untermauerung des Anliegens heranzuziehen. Da es sich um einen Schulweg handelt, der durch die o.g. Maßnahmen sicherer gestaltet werden könnte, ist Eile geboten, um weiteren Unfällen vorzubeugen. Der Kreis sollte beauftragt werden die Ampelschaltung zu überprüfen, denn nach wie vor ist das Intervall zu kurz (und viel kürzer als an der nächsten Ampel am Gymnasium), so dass es weiter- hin zu vielen Rotlichtverstößen kommt, wie erst letzte Woche wieder beobachtet. Zur raschen Verbesserung könnten folgende Maßnahmen führen: 1) Geschwindigkeits-Anzeige- geräte, die eine nachweislich dämpfende Wirkung auf die Geschwindigkeit haben und zudem Messdaten liefern, die als Argument für den Kreis nützlich sein könnten und/oder 2) temporäre Geschwindigkeitsmessungen durch die (Stadt-)Polizei durchgeführt werden, wodurch ebenfalls nützliche Daten zur Auswertung ermittelt werden könnten. gez. Eyke Grüning SPD-Fraktionsvorsitzender Hinweis Der Antrag liegt als unterschriebenes Original dem Büro der Stadtverordnetenversammlung vor. Federführung: Fraktionen Beteiligte Fachämter: Ordnungsamt Bau- und Planungsamt

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