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Umgestaltung des Bahnhofs einschließlich Hindenburgstraße und des Knotenpunkts Ebertstraße/Hindenburgstraße/Kreuzstraße

Beschlussvorlage
TypBeschlussvorlage
GemeindeStadt Bocholt
Datum2026-11-18
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Beschlussvorlage Vorlage Nr. 227/2026 Status - öffentlich - Datum 05.10.2026 Dezernat III Stadtbaurat Welling Federführende Stadtplanung und 30 Facheinheit Bauordnung Leitung Stefan Uebbing Vorlagen- Odette Wiese erstellung Tagesordnungspunkt / Beratungsgegenstand Umgestaltung des Bahnhofs einschließlich Hindenburgstraße und des Knotenpunkts Ebertstraße/Hindenburgstraße/Kreuzstraße Beratungsfolge Termin Beratungsaktion Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr 12.11.2026 vorberatend Stadtverordnetenversammlung 18.11.2026 beschließend Beschlussvorschlag Die Stadt Bocholt beschließt: 1. Die Planungen für den Umbau des Bahnhofs einschließlich der Hindenburgstraße sowie des Knotenpunkts Ebertstraße/Hindenburgstraße/Kreuzstraße werden gebilligt. 2. Die Ausschreibung der Bauleistung erfolgt auf der Grundlage der Ausführungsplanung. Sachdarstellung I. Sachverhalt Im Rahmen der Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ ist im Jahr 2020 ein Rahmenplan für das Bahnhofsumfeld in Bocholt erstellt worden. Dieser sieht unter anderem die Umgestaltung des Bahnhofsplatzes vor. Des Weiteren sind im Integrierten Mobilitätskonzept 2035 der Stadt Bocholt Maßnahmen rund um den Bocholter Bahnhof enthalten. Auf der Grundlage dieser Pläne und Konzepte sind diverse Planungen angestoßen worden. Zum einen ist eine Ingenieursplanung für die Umgestaltung des Bocholter Bahnhofs beauftragt worden. Ziel der Maßnahme ist es, den ÖPNV zu attraktivieren und verschiedene Verkehrsmittel besser miteinander zu verknüpfen. Daher ist vorgesehen, den Bahnhof zu einer Mobilstation auszubauen. Es sollen weitere Haltestellen-Kapazitäten für den Busverkehr geschaffen werden, um das kommunale und regionale Busverkehrsangebot ausweiten zu können. Im Laufe des Planungsprozesses hat sich herausgestellt, dass durch eine Verlegung der nördlichen Hindenburgstraße und der Parkplatzanlage vor der ehemaligen Post ein deutlich größerer Platz geschaffen werden kann. Außerdem ist eine deutlich größere und attraktivere Aufenthaltsfläche möglich. Die wird auch dadurch erreicht, dass die Fläche einer Fahrspur des Innenstadtrings Seite 1 von 6 hinzugenommen wird. Aufgrund dessen ist eine planerische Betrachtung des Knotenpunkts Hindenburgstraße/Kreuzstraße/Ebertstraße erforderlich. Im Zuge der erforderlichen Betrachtung können auch die weiteren Ziele, wie die Verbesserung der Anbindung des Fuß- und Radverkehrs zwischen Innenstadt und Bahnhof und die Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Fuß- und Radverkehr berücksichtigt werden. Der sehr schmale Radfahrstreifen von der Ebertstraße in Richtung Theodor-Heuss-Ring, der zwischen den Fahrspuren verläuft, entfällt künftig. Stattdessen wird der Radverkehr in den Nebenanlagen als straßenbegleitende Radwege geführt. Die Radwege werden in ihren Breiten so angelegt, dass eine ausreichende Breite, sowohl für beispielsweise Lastenräder als auch für Überholvorgänge, aufweisen. Auch die Gehwege werden auf ein Maß von mindestens 2 m verbreitert Durch Entfall der beiden Rechtsabbieger von der Ebertstraße in die Industriestraße kann an dieser Stelle auf eine Fußgängerfurt verzichtet werden. Zur Querung vom Bahnhofsplatz über die Ebertstraße in Richtung Kreuzstraße und der Innenstadt ist somit nur noch eine große Furt für den Fuß- und Radverkehr erforderlich. Auch im Einmündungsbereich der Kreuzstraße kann durch den Entfall des Rechtsabbiegers von der Ebertstraße und den freien Rechtsabbiege von der Kreuzstraße in die Eberstraße auf weitere „Dreiecksinseln“ und Furten verzichtet werden. Die Straße kann für den Rad- und Fußverkehr in einem Zuge gequert werden und die Wartezeiten an Ampel reduziert werden. In einer Vorabstimmung zur Förderung des Bahnhofsvorplatzes wurde seitens des Fördergebers darauf hingewiesen, dass der Umbau des Knotenpunkts zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und der besseren Anbindung des Bahnhofs sinnvoll und auch förderfähig sei. Aufgrund dessen wurde die Planung um den Knotenpunkt Ebertstraße/Kreuzstraße/Hindenburgstraße erweitert. Mit den beiden Maßnahmen sollen nun die ersten Bausteine des Rahmenplans aus dem Jahr 2020 umgesetzt werden. Der Planungsstand wird in der Sitzung am 12.11.2026 durch das beauftragte Planungsbüro und die Verwaltung ausführlich vorgestellt. Die Maßnahmen wurden im Wesentlichen in Vorbereitung der Förderanträge als Vorentwurfsplanung in der Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen und Verkehr am 02.07.2025 sowie in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 10.07.2025 vorgestellt und gebilligt (s. Vorlage 120/2025). Die Bewilligung ist auf Grundlage dieses Planungsstandes mit Datum von 24.06.2026 erfolgt. Für den Knotenpunkt wurden Fördermittel in Höhe von rund 710.000 € bewilligt, für den Vorplatz einschließlich der Hindenburgstraße 3.220.000 €. Durch die prüfende Förderbehörde wurden nur geringfügige Planungsanmerkungen zur weiteren Beachtung in der Ausführungsplanung gemacht, so dass die Grundkonzeption auch dort eine entsprechende Billigung erfahren hat. II. Maßnahmen In den vergangenen Monaten wurden die Planungen detaillierter ausgearbeitet, sodass nun in großen Teilen die Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) abgeschlossen ist. Im Einzelnen ist folgendes vorgesehen: Die Busschleife auf dem Bahnhofsvorplatz wird so komprimiert, dass einerseits Aufenthaltsflächen vergrößert werden und andererseits weitere Halteplätze entstehen können, um Kapazitäten für mögliche zukünftige Buslinien zu erhalten und die Verknüpfung von Bus- und Bahnverkehr zu verbessern. Am Bahnhof können somit sechs Bushaltestellen eingerichtet werden, davon drei am kombinierten Bus-Bahn-Steig. Künftig sollen Pausenplätze für Busse an der Hindenburgstraße im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs eingerichtet werden, sodass diese nicht mehr wie bislang am Bahnhof stehen und Beschlussvorlage 227/2026 Seite 2 von 6 dafür Halteplätze beanspruchen. Auch eine Fernbushaltestelle ist hier vorgesehen. Dafür ist die Errichtung einer Wendeanlage am Ende der Hindenburgstraße erforderlich. Derzeit werden die direkt am Bahnsteig gelegenen Bushaltestellen häufig von haltenden Pkw blockiert. Die Planung sieht daher künftig eine strikte Trennung vom Busbereich vor. Die Parkplätze vor dem Gebäude Hindenburgstraße 8 sollen auf die Bahnhofsseite verlagert und dort gebündelt werden. Damit geht eine Veränderung der Zufahrt vom Innenstadtring in die Hindenburgstraße einher. Insgesamt wird die Zahl der Parkplätze am Bahnhof reduziert. Am Vorplatz entstehen einige Kurzzeit-Parkplätze, Behindertenparkplätze, Motorradparkplätze sowie Warteplätze für Taxen. Zudem sind Radabstellmöglichkeiten in verschiedenen Qualitäten vorgesehen, u. a. überdachte und gesicherte Abstellanlagen. Weitere gesicherte Abstellmöglichkeiten soll es in einem Parkhaus an der Ewaldstraße geben. Insgesamt ist vorgesehen, den gesamten Bereich barrierefrei zu gestalten, sodass es u.a. ein taktiles Leitsystem geben wird und die Busborde barrierefrei ausgebaut werden. Der kombinierte Bus-Bahnsteig wird lediglich auf der Bus-Seite geändert und barrierefrei ausgebaut und an die Bahnsteig-Seite angepasst. Ferner wird es ein Dynamisches Fahrgastinformationssystem (DFI- System) geben. Auf den Flächen am Bahnhof, die künftig nicht mehr als Verkehrsflächen benötigt werden, werden Grün- und Aufenthaltsflächen mit Sitzmöglichkeiten entstehen. Zudem soll eine Toilettenanlage errichtet werden. Des Weiteren soll ein Trinkwasserbrunnen berücksichtigt werden. Die Aufenthalts- und Grünflächen können zusätzlich dadurch vergrößert werden, dass der Knotenpunkt umgebaut wird. Insgesamt soll sich durch Änderungen am Knotenpunkt die Situation für den Fuß- und Radverkehr verbessern und zu mehr Übersichtlichkeit und damit mehr Sicherheit für diese Verkehrsteilnehmer führen. Der Radverkehr soll künftig über straßenbegleitende Radwege geführt werden. Die Straßenfläche wird durch den Entfall von Fahrspuren reduziert und dadurch die Platzfläche vergrößert. Zur Verbesserung der Anbindung des Bahnhofs an die Innenstadt für den Fuß- und Radverkehr wird die Querungsstelle vom Bahnhof über den Theodor-Heuss-Ring an die neu geplante Promenade durch das Aa-Quartier zur Bocholter Aa angepasst. Dadurch, dass die Einmündung der Hindenburgstraße in die Ebertstraße verschoben wird, sind Anpassungen an der Querung über die Ebertstraße erforderlich. Im Einmündungsbereich der Kreuzstraße sind ebenfalls Änderungen vorgesehen, z. B. soll der freie Rechtsabbieger von der Kreuzstraße auf die Ebertstraße für den MIV entfallen. Im Zuge der Baumaßnahme sind auch Arbeiten am Kanal erforderlich, da einige Haltungen saniert werden müssen. Der Baumbestand wird, soweit wie möglich, erhalten. Die Standortbedingungen dieser Bäume werden durch eine Vergrößerung der Grünbeete und zusätzliche Entsiegelungen deutlich verbessert. Zudem wurde in der Planung Wert daraufgelegt, wo immer möglich neue und klimaresistentere Bäume zu pflanzen: Nach aktuellem Planungsstand werden 59 neue Baumstandorte in deutlich größeren Grünbeeten entstehen, als das bisher im Bahnhofsbereich der Fall ist. Die Bewässerung dieser Bäume wird, wo immer möglich, durch eine Einleitung des Niederschlagswassers aus den Verkehrsflächen optimiert. Aufgrund der umfassenden Änderungen der Planung können dennoch nicht alle Baumstandorte erhalten werden. Für 4 Bestandsbäume ist eine Umpflanzung an einen anderen Standort im Stadtgebiet geplant. 29 weitere Bäume müssen entfernt werden. Viele dieser Bäume, vor allem vor der ehemaligen Post sowie auf und um den Bahnhofsvorplatz, stehen an Standorten, die aufgrund der eingeschränkten Grün- und Wurzelbereiche ein nachhaltiges Baumwachstum höchstens eingeschränkt ermöglichen und bei Ableben des Baumes auch keine Neupflanzung zuließen. Beschlussvorlage 227/2026 Seite 3 von 6 Mit Umsetzung der Planung werden somit über 90 Bäume im Bahnhofsbereich stehen – das sind 20 mehr als derzeit -, die insgesamt auch deutlich bessere Lebens- und Wachstumsbedingungen haben werden als aktuell. Darüber hinaus werden fast 1.000 m² ehemalige Verkehrs- und Parkplatzflächen zusätzlich entsiegelt. Der Bahnhofsbereich wird insgesamt grüner, hitzeresistenter und erhält deutlich mehr Aufenthaltsqualität. Die ersten ca. 25 Bäume müssen angesichts des eng bemessenen Zeitplans bereits in der jetzigen Fällperiode bis 28.02.2027 gefällt werden. Zu fällende Bäume sollen möglichst lange erhalten bleiben, so dass entsprechend des Bauablaufes die weiteren Fällungen entsprechend später folgen. Der Durchführungszeitraum ist in den Förderbescheiden auf den 31.12.2028 begrenzt. Um die fristgerechte Umsetzung zu ermöglichen, soll die Ausschreibung der Bauleistung zeitnah nach Beschlussfassung erfolgen. Der Baubeginn soll spätestens Anfang des 2. Quartals 2027 erfolgen. Dazu sind zunächst die Unterlagen für die Ausschreibung vorzubereiten, insbesondere sind die Leistungsverzeichnisse zu erstellen. Des Weiteren sind der Bauablauf und die Bauabschnitte festzulegen. Damit während der Bauphase der Bahnhof weiterhin durch den Busverkehr angefahren werden kann, sind mit dem Verkehrsunternehmen die Ersatzhaltestellen abzustimmen. Das planende Ingenieurbüro nts Ingenieurgesellschaft mbH wird in der Sitzung des Ausschusses für Planung, Bau und Verkehr den aktuellen Planungsstand vorstellen. III. Finanzielle Auswirkungen Es werden Ausgaben für die Planungs- und Bauleistungen i. H. v. 5,2 Mio. € erwartet. Gemäß dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 10.07.2025 wurden im Herbst 2025 für beide Maßnahmen Förderanträge im EFRE-Programm „Nachhaltige städtische Mobilität für alle“ gestellt. Die Bewilligungen erfolgten im Sommer 2026 in der beantragten Höhe. Nach derzeitigem Planungsstand liegt die Gesamtsumme der Auszahlungen für die Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes einschließlich der Hindenburgstraße bei 4.290.000 EUR. Davon sind bereits in den Jahren 2024 bis 2026 für Planungsleistungen 77.000 EUR verausgabt und weitere 106.000 EUR in Aufträgen gebunden. Es wurde eine Zuwendung in Höhe von 3.220.000 EUR bewilligt. Der Eigenanteil beträgt demnach 1.070.000 EUR. Für die Maßnahme „Umgestaltung des Knotenpunktes Ebertstraße/ Hindenburgstraße/ Kreuzstraße“ sind bereits 26.000 EUR verausgabt und weitere 32.000 EUR in Planungsaufträgen gebunden. Nach derzeitigem Planungsstand liegt die Gesamtsumme bei ca. 920.000 EUR. Es wurde eine Zuwendung in Höhe von 710.000 EUR bewilligt. Der Eigenteil beläuft sich somit auf ca. 210.000 EUR. Die für beide Projekte benötigten Haushaltsmittel in Höhe von 5.210.000 EUR und die entsprechenden Einzahlungen aus den Fördermitteln teilen sich wie folgt auf die Jahre bis 2029 auf. Die Zahlen wurden auf volle 10.000er Stellen gerundet. bis 2027 2027 2028 2029 Summe Bahnhofsvorplatz Einzahlungen - 830.000 2.280.000 110.000 3.220.000 Auszahlungen 150.000 1.000.000 3.000.000 140.000 4.290.000 Saldo -150.000 -170.000 -720.000 -30.000 -1.070.000 Knotenpunkt Einzahlungen 10.000 20.000 450.000 230.000 710.000 Auszahlungen 30.000 40.000 850.000 - 920.000 Saldo -20.000 -20.000 -400.000 230.000 -210.000 Beschlussvorlage 227/2026 Seite 4 von 6 Gesamteinzahlungen 10.000 850.000 2.730.000 340.000 3.930.000 Gesamtauszahlungen 180.000 1.040.000 3.850.000 140.000 5.210.000 Saldo -170.000 -190.000 -1.120.000 200.000 -1.280.000 Die Berücksichtigung bzw. Einplanung der notwendigen finanziellen Mittel wurde am 12.11.2025 (s. Vorlage 233/2025) beschlossen. Die Auszahlungen basieren auf den Kostenschätzungen der beiden Maßnahmen aus dem Herbst 2025. Wie in der Vorlage 233/2025 dargelegt, liegen die Gesamtausgaben beider Fördermaßnahmen inkl. Planungskosten bei rund 5,85 Mio. EUR. Darin enthalten ist ein Kalkulationsaufschlag für einen Inflationsausgleich sowie für Unvorhergesehenes (z. B. Entsorgungskosten, Kostensteigerungen) i. H. v. 640.000 EUR. Die Einzahlungsaufstellung aus der Vorlage 233/2025 richtete sich ebenfalls nach diesen dort kalkulierten Auszahlungen, sodass diese mit ca. 4,4 Mio. EUR damals entsprechend des zu erwartenden Fördersatzes im gleichen Anteil höher lagen. Auszahlungen: 5.850.000 EUR = 5.210.000 EUR + 640.000 EUR Die Fortschreibung der obigen Tabelle berücksichtigt die festgelegten Zeitpunkte der Fördermitteleinzahlungen sowie derzeit zu erwartenden Mittelabflüsse auf Basis des vorgestellten Planungsstandes. Änderungen an den Kosten sowie eine veränderte Einschätzung der Risiken haben sich seither nicht ergeben. Die in der Haushaltsplanung berücksichtigten Mittel, einschließlich des Kalkulationsaufschlages, sind nach derzeitigem Planungs- und Kenntnisstand auskömmlich. Die politische Zustimmung vorausgesetzt, wird im nächsten Schritt das Leistungsverzeichnis erstellt und bepreist werden. Nach Ausschreibung der Bauleistung und entsprechender Submissionsprüfung wird der Vorgang dem Haupt- und Finanzausschuss zur Entscheidung über die Vergabe vorgelegt. IV. Berührung strategischer Ziele Im Rahmen der Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ ist im Jahr 2020 ein Rahmenplan für das Bahnhofsumfeld in Bocholt erstellt werden. Dieser sieht unter anderem die Umgestaltung des Bahnhofsplatzes sowie die Errichtung eines Parkhauses vor. Die Umgestaltung des Bahnhofs ist als eine Maßnahme 2020 ins ISEK aufgenommen worden. Neben weiteren Maßnahmen enthält das Mobilitätskonzept als eine Schlüsselmaßnahme die Einrichtung einer Mobilstation am Bahnhof (Maßnahme 5.1 – Priorisierung hoch). Ziel der Maßnahme ist es, den ÖPNV für alle zu attraktivieren und Verkehrsmittel besser miteinander zu verknüpfen. Städtebaulich soll der Bahnhof mit der Innenstadt besser verbunden werden. xsc Kategorie der Aufgabe ☐ Pflichtaufgabe mit eigenem höherem ☐ Pflichtaufgabe ☒ Freiwillige Aufgabe Standard Entscheidungsalternativen ☐ Ja ☒ Nein (Alternativ allein Nicht-Handeln) Finanzielle Auswirkungen ☐ Nein ☒ Ja Produkt 093011-004 Konto 785207 Einmalig EUR Gesamt 5.850.000EUR Jährlich / laufend EUR Beschlussvorlage 227/2026 Seite 5 von 6 Haushaltsjahr Gesamtbetrag Über-/Außerplanmäßig Laufendes Jahr EUR EUR Einmaliger Betrag EUR EUR Folgejahre Gesamt EUR EUR Fördermittel ☐ Nein ☒ Ja EFRE-Programm Nachhaltige städtische Mobilität für alle ☐ Beantragung ☒ Bewilligung Erwartung Fördermittelhöhe 3.930.000 EUR Voraussichtl. Zahlungseingang Haushaltsjahr 2026-2029 Prüftätigkeit FB Finanzen und Compliance ☐ Finanzwirtschaftliche Prüfung ☐ Compliance-Prüfung Klimaschutz / Klimafolgen ☐ positive ☐ negative ☐ Keine / keine messbaren Auswirkungen Auswirkungen Auswirkungen Anlage(n): 1. Übersichtsplan (komprimiert) 2. Lageplan Hindenburgstraße 3. Lageplan Bahnhof und Knotenpunkt 4. Baum- und Grünflächenbilanzierung Beschlussvorlage 227/2026 Seite 6 von 6

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