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Beratung und gegebenenfalls Beschlussfassung für die weitere Vorgehensweise zur Sanierung des Gemeindeverbindungsweges (GIK 163) "Fahrenhorster Weg" durch den Wegezweckverband.
Notiz
| Typ | Notiz |
| Gemeinde | Gemeinde Kayhude |
| Datum | 2026-11-11 |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
AMT ITZSTEDT
Der Amtsdirektor
Sitzungsvorlage Datum: 22.10.2026
Status: öffentlich
KAY/2026/0336
Abteilung: Bau und Planung
Sachbearbeiter/in: Sascha Linke
Aktenzeichen:
Gemeindevertretung Kayhude
Beratung und gegebenenfalls Beschlussfassung für die weitere
Vorgehensweise zur Sanierung des Gemeindeverbindungsweges (GIK 163)
"Fahrenhorster Weg" durch den Wegezweckverband.
Sitzungstermin Beratungsfolge Zuständigkeit
Bau-, Umwelt- und Wegeausschuss der Gemeindevertretung
11.11.2026 Vorberatung
der Gemeinde Kayhude
09.12.2026 Gemeindevertretung Kayhude Entscheidung
Sachverhalt:
Der Wege- Zweckverband (WZV) beabsichtigt, die Gemeindeverbindungswege (GIK)
in der Gemeinde Kayhude zu sanieren. In der Gemeinde Kayhude handelt es sich
um den GIK 163. Nach der GIK-Richtlinie mit der Gültigkeit vom 1. Januar 2026
beteiligt sich der WZV mit 15% an den Ausbaukosten. Die Gemeinde trägt die
verbleibenden 85% der Ausbaukosten. Die vom WZV übermittelte Kostenschätzung
beläuft sich auf rd. 140.000,00 € Gemeindeanteil.
Es handelt sich um die Streckenabschnitte 0 m bis 554 m, siehe dazu den in der
Anlage beigefügten Lageplan.
Die Gemeinde kann die Sanierungsmaßnahme um bis zu drei Jahre verschieben.
Für diesen Aufschub gelten folgende Regelungen:
Im ersten Jahr entstehen der Gemeinde keine zusätzlichen Kosten.
Im zweiten Jahr trägt die Gemeinde 50 % der Kosten für
Asphaltreparaturen, sofern diese zur Gewährleistung der
Verkehrssicherheit oder zum Erhalt des Straßenzustands erforderlich
sind.
Im dritten Jahr trägt die Gemeinde 100 % dieser erforderlichen
Asphaltreparaturkosten.
Wird die Straße im dritten Jahr aufgrund der fehlenden mittelfristigen
Zustimmung der Gemeinde technisch als Vollausbau eingestuft, trägt die
Gemeinde die gesamten Ausbaukosten. Sie übernimmt damit neben ihrem
regulären Anteil i.H.v 85 % auch den zusätzlichen Anteil i.H.v.
15 %, der andernfalls vom WZV getragen würde. In diesem Fall trägt die
Gemeinde somit 100 % der Ausbaukosten; der WZV leistet keinen
Kostenanteil.
Es wird um Beratung und Beschlussfassung gebeten, in welchem Haushaltsjahr die
Umsetzung der Sanierungsmaßnahme mit samt der weiteren Arbeiten erfolgen soll.
Beschlussvorschlag:
Es wird beschlossen, die Sanierung des GIK-Weges 163 im
Haushaltsjahr ………… durchzuführen.
Die Haushaltsmittel i.H.v.…………....€ sind für das
Haushaltsjahr …………….einzuplanen.
Finanzielle Auswirkungen:
Haushaltsmittel stehen zur Verfügung
Nachfinanzierung erforderlich
Keine Haushaltsmittel vorhanden
Fördermittel
Fördermittel geprüft
Fördermitteltopf vorhanden
Antragstellung möglich?
Ja Nein
Anlagen:
GIK163.pdf
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GIK163
BW 2226
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Profis in Orange.
März 2008 | 1:25000
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