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Sachstandsbericht – Neubau Erweiterungsbau GGS Hobeuken

Mitteilung
TypMitteilung
GemeindeStadt Sprockhövel
Datum2026-09-28
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Mitteilungsvorlage ZGS Status: öffentlich Vorlagennummer: KN-368/2026 Fachbereich: Zentrale Gebäudebewirt- schaftung Federführendes Amt: Zentrale Gebäudebewirt- schaftung Datum: 02.09.2026 Beratungsfolge Gremium TOP Termin Beratungsaktion Betriebsausschuss 4. 28.09.2026 zur Kenntnis Betreff: Sachstandsbericht – Neubau Erweiterungsbau GGS Hobeuken Mitteilung / Information: Die Stadt Sprockhövel benötigt gemäß der Bedarfsplanung bis zum Schuljahr 2028/2029 an der Grundschule Hobeuken, Hobeuken 11, 45549 Sprockhövel zusätzliche Betreuungsplätze im Offenen Ganztag. Zur Deckung des prognostizierten Bedarfs ist die Errichtung eines Erweiterungsbaus auf dem Schulgelände vorgesehen. Der geplante Neubau dient insbesondere der Schaffung zusätzlicher Räumlichkeiten für die Offene Ganztagsschule (OGS). Für das Vorhaben liegt bereits eine genehmigte Bauvoranfrage vor. Der Bauantrag wurde im Januar 2026 bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde eingereicht. Im Zuge der Maßnahme ist vorgesehen, in einem ersten Schritt den Pausenhof hinter das Bestandsgebäude zu verlagern. Der hierfür erforderliche Bauantrag für die Außenanlagen wurde ebenfalls im Januar 2026 gestellt und die Baugenehmigung für die Verlagerung des Schulhofes ist eingegangen. Zur Erschließung des neuen Schulhofes ist der Neubau einer Treppenanlage geplant, über die künftig auch die WC- Anlage angebunden werden soll. Die erforderlichen Planungsleistungen laufen und die Vergabe wird vorbereitet. Hierzu zählen die Objektplanung, die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA), die Tragwerkspla- nung, die Bauphysik sowie der Brandschutz. Geplante Fertigstellung Sommer 2028. Finanzielle Auswirkungen: ca. 2.581.000 € (2.2 Millionen im Wirtschaftsplan angemeldet) Auswirkungen auf Klima und Umwelt: Für den Neubau ist der Einsatz energieeffizienter Anlagen sowie die Integration einer Photo- voltaikanlage geplant. Die Verlegung des Schulhofes soll naturnah gestaltet werden und einen möglichst geringen Versiegelungsgrad aufweisen. Die Betriebsleitung Seite 1 von 1

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