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Touristisches Strategie- und Maßnahmenkonzept für Bocholt – Finale Fassung und Beschluss
Beschlussvorlage
| Typ | Beschlussvorlage |
| Gemeinde | Stadt Bocholt |
| Datum | 2026-09-30 |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Beschlussvorlage
Vorlage Nr. 190/2026
Status - öffentlich -
Datum 17.08.2026
Dezernat I Bürgermeister Mangen
Wirtschaftsförderungs -
Federführende WI und Stadtmarketing
Facheinheit FÖ Gesellschaft Bocholt mbH
& Co. KG
Leitung Ludger Dieckhues
Vorlagen-
Ludger Dieckhues
erstellung
Tagesordnungspunkt / Beratungsgegenstand
Touristisches Strategie- und Maßnahmenkonzept für Bocholt – Finale Fassung und
Beschluss
Beratungsfolge Termin Beratungsaktion
Ausschuss für Wirtschaft, Handel und Tourismus 10.09.2026 vorberatend
Stadtverordnetenversammlung 30.09.2026 beschließend
Beschlussvorschlag
Die Stadt Bocholt beschließt:
1. Das nach einem Beteiligungsprozess vom Büro ift, Freizeit- und Tourismusberatung
GmbH, aus Köln in Zusammenarbeit mit Stadtmarketing Bocholt und touristischen
Leistungsträgern und -trägerinnen erarbeitete „Touristische Strategie- und Maßnahmen-
konzept für Bocholt“ (im Folgenden: Tourismuskonzept) wird als Basis- und Strategie-papier
für die mittel- und langfristige Tourismusentwicklung in Bocholt beschlossen.
2. Die tatsächliche Umsetzung des Tourismuskonzeptes soll -auch wegen der in dieser
Beschlussvorlage dargestellten finanziellen Auswirkungen für die Jahre 2027 und folgende-
in den Haushaltsplanberatungen im Herbst dieses Jahres beraten und nach Erörterung dann
durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden. Erst danach können die
Einzelheiten bzw. Projekte und Maßnahmen zur tatsächlichen Umsetzung des
Tourismuskonzeptes erarbeitet sowie die Entwicklung touristischer Ziele gemäß den im
Tourismuskonzept dargelegten Vorschlägen und gemäß der entsprechenden Priorisierung
voran getrieben werden; dieses dann in Zusammenarbeit mit den mittelbar ebenfalls mit dem
Tourismus beschäftigten Fachbereichen der Stadt Bocholt sowie den touristischen
Leistungsträgern.
3. Dem Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Handel sowie dem Aufsichtsrat der
Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft ist mindestens einmal jährlich
Bericht zu erstatten.
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Sachdarstellung
I. Sachverhalt
Im Jahr 2025 haben der Ausschuss für Wirtschaft, Handel und Tourismus sowie der Aufsichtsrat der
Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbH & Co. KG beschlossen, das
Büro ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH aus Köln, in Zusammenarbeit mit Stadtmarketing
Bocholt mit der Erarbeitung eines Tourismuskonzeptes für die Stadt Bocholt zu beauftragen. Über
den Fortgang des Projektes wurde in den Sitzungen des Ausschusses für Wirtschaft, Handel und
Tourismus am 24.02.2026 und 14.04.2026 sowie in der Sitzung des Aufsichtsrates am 17.03.2026
jeweils berichtet. Zwischenzeitlich wurden im Rahmen der Konzepterstellung Exkursionen,
Expertengespräche, Besuche bei touristischen Leistungsträgern, Workshops sowie Ergebnis-
gespräche durchgeführt. An den Workshops waren neben weiteren Akteuren und touristischen
Leistungsträgern auch Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft, Handel und Tourismus sowie des
Aufsichtsrates beteiligt.
In der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Handel und Tourismus sowie des
Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbH & Co. KG
am 02.07.2026 wurde vom Büro ift, Freizeit- und Tourismusberatung GmbH, Köln, das zusammen
mit dem Stadtmarketing erarbeitete „Touristische Strategie- und Maßnahmenkonzept für Bocholt“
vorgestellt. Die in der anschließenden Beratung seitens der Ausschuss- und Aufsichtsratsmitglieder
geäußerten Anregungen und Hinweise wurden vom Büro ift zum Großteil in die Endfassung des
Konzeptes eingearbeitet. Die überarbeitete Endfassung des Tourismuskonzeptes liegt den
Mitgliedern des Ausschusses und des Aufsichtsrates vor – sie ist Basis dieser Beschlussvorlage und
enthält alle strategischen, organisatorischen, finanziellen Fakten zur mittelfristigen Tourismus-
entwicklung für Bocholt.
Das touristische Strategie- und Maßnahmenkonzept für Bocholt definiert die Ziele und Strategien für
die kommenden fünf bis zehn Jahre. Aktuelle sowie zukünftige Projekte und Maßnahmen sollen sich
am Konzept orientieren, um die angestrebten Ziele zu erreichen und ein nachhaltiges qualitatives
Wachstum des Tourismus für Bocholt zu ermöglichen. Der entwickelte Maßnahmenkatalog bietet
dazu einen übersichtlichen Handlungsfahrplan. Deutlich wird, dass viele der Projekte und
Maßnahmen die Aufenthalts- und Lebensqualität steigern, somit auch für Einheimische positiv sind
und den Standort stärken. Allerdings können die vorgeschlagenen Maßnahmen mit der bisherigen
finanziellen Ausstattung nicht umgesetzt werden. Voraussetzung für die Umsetzung ist, dass
ausreichend finanzielle und personelle Ressourcen geschaffen werden.
Der Bereich Tourismus wird aktuell von den Mitarbeitenden der Tourist-Info Bocholt mit vier
Teilzeitstellen (rund 2,6 VZÄ) betreut. Unterstützt werden diese bei Veranstaltungen bzw. in
organisatorischen und marketingspezifischen Fragen von den Kolleginnen sowie Kollegen der
Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft. Derzeit liegt der Fokus der Mitarbeitenden
in der Tourist-Information bei operativen Aufgaben, in der Regel im direkten Kontakt mit dem Gast.
Eine strategische Tourismusstelle gibt es nicht, diese Aufgaben werden „nebenbei“ betreut. Um die
gesamttouristische Entwicklung in Bocholt entscheidend voranzubringen, ist die stärkere
Vernetzung der Leistungsträger untereinander und die Zusammenarbeit mit (über-)regionalen
Partnern (wie Münsterland e.V., Naturpark Hohe Mark, Niederrhein Tourismus, niederländische
VVV’s und Regionalorganisationen) wichtig. Auch die Schnittstellen zu anderen Verwaltungs-
bereichen sind wichtig, damit bei (Planungs-)Maßnahmen und Konzepten die touristischen Belange
von Anfang an mit berücksichtigt und betroffene Akteure zeitnah informiert bzw. eingebunden
werden. Es braucht einen Kümmerer, der sich mit strategischen touristischen Themen beschäftigt,
die nötigen Partner an einen Tisch holt und die Umsetzung konkreter Projekte wie
Angebotsentwicklung und Marketingaktionen initiiert und begleitet. Auch für kontinuierliche Content-
Erstellung und professionelles touristisches Marketing werden zusätzliche Kapazitäten benötigt.
Darüber hinaus versteht sich das Strategie- und Maßnahmenkonzept als dynamisches Werkzeug,
das an Umfeldänderungen angepasst werden kann. Der Handlungsfahrplan sollte jährlich auf den
Umsetzungsstand, Relevanz und weitere Bedarfe geprüft und ggf. fortgeschrieben werden. Hierzu
sind regelmäßige Erfolgsmessungen und Analysen des aktuellen Stands erforderlich bzw. wird es
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eine mindestens jährliche Berichterstattung durch Tourist-Info und Stadtmarketing an den
Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Handel sowie den Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungs-
und Stadtmarketing Gesellschaft geben.
II. Maßnahmen
Das Tourismuskonzept schlägt Maßnahmen in den Handlungsfeldern Infrastruktur, Betriebe,
Angebote und Produkte sowie Kommunikation und Marketing vor. Diese gliedern sich in
Schlüsselprojekte mit hoher strategischer Bedeutung, Quick Wins mit kurzfristigem Mehrwert sowie
weiteren Maßnahmen. Die Auswahl basiert auf den Ergebnissen der Analysen, Workshops und gut-
achterlichen Empfehlungen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden von der ift GmbH priorisiert.
Projekte und Maßnahmen
Infrastruktur Betriebe Produkte, Angebote
A1 Verbesserung Aufenthalts- B1 Ausbau Angebote im Bereich C1 Angebotsoffensive in Grenz-
qualität, Aufenthalts- Camping und Caravaning prüfen, region, grenzüberschreitende Produkte,
/Willkommensorte, öffentliche gesonderte Studie Produkte für Niederlande schärfen,
Toiletten, Themen- Kooperationen mit Nachbarstädten
erlebbarkeit, Hitzeschutzmaßnahmen
A2 Prüfung Beschilderung und B2 Regionale Küche, regionale C2 Digitalen Stadtrundgang /
Lückenschlüsse bei Bedarf Produkte und Herstellung digitale thematische Spaziergänge
einheitlich, Sichtbarkeit „Kultur“ in Speisekarten, Storytelling im Betrieb, entwickeln
kubaai, optische Verbindungen saisonale Angebote, „Living like a Local“ digitaler Innenstadtrundgang
A3 Weiterentwicklung der Tourist- B3 Vernetzung der Betriebe zur C3 Weiterentwicklung buchbarer
Info Bocholt zum modernen Optimierung von Öffnungs- und Leitprodukte, Fahrrad als Leitmotiv,
Welcome-Center, mehr Schließzeiten, insbesondere Einzel- Kombinationen aus Profilthemen,
Aufenthaltsqualität, Toiletten, handel, Gastronomie Orientierung in Vielfalt
Verweilangebote
A4 Optimierung Parksituation, B4 Gemeinsame Offensive Arbeits- C4 Gemeinsame Angebots- und
Zuwegung zu Attraktionen, Aasee, und Fachkräfte Produktentwicklung,
Bahia, Reisebusse, barrierefrei Mitarbeiterpool, -bindung, Nachwuchs Veranstaltungsformate, Einbezug
Betriebe in Events, Kombination
Profilthemen
A5 Ausbau Anschlussmobilität B5 Ausbau besonderer C5 Produzierende Industrie
vom Bahnhof, Schaffung ÖPNV am Übernachtungsangebote prüfen Kooperationen mit Unternehmen,
Wochenende, Fahrradverleih Baumhäuser, Tiny Houses, Outdoor, Schauproduktionen, Führungen etc.
Kultureinrichtungen
A6 Prüfung Erweiterung Bahia B6 Ausbau Indoor-Angebote C6 Weiterentwicklung
Wochenmarkt prüfen, hier explizit:
Bedürfnisse Touristen berücksichtigen
A7 Weiterentwicklung und C7 Rahmenplan Hünting auf
Wiedereröffnung Stadtmuseum touristisch relevante
Anknüpfungspunkte prüfen
Kommunikation, Marketing
D1 Optimierung D4 Empfehlungsmarketing bzw.
Datenmanagement, (Binnen- Zusammenarbeit mit Bocholter
)Kommunikation, Nutzung Unternehmen, Rose, Caravan-Center, Legende:
Datenportal, Open Data Bahia
D2 Digitales Marketing, touristische D5 Vermarktungsoffensive Schlüsselprojekte mit
besonderer Impulswirkung für Bocholt
Landingpage, Marketingplan, Nutzung Grenzregion, Niederlande,
Tools Münsterland e.V. grenzübergreifende Kampagnen, Quick-Win-Projekte mit
Vermarktung Ravardiviertel schnellem Mehrwert für Bocholt
D3 Offensive „Binnenmarketing“ D6 Emotionalisierung des Weitere Maßnahmen und
Projekte
inkl. Austauschformate, Austausch Werbeauftritts, Storytelling und
mit/unter Betrieben, Jahresplanung Einheimische als Botschafter
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III. Finanzielle Auswirkungen
Eine konsequente Umsetzung des Touristischen Strategie- und Maßnahmenkonzeptes für Bocholt
beinhaltet vier wesentliche finanzielle Komponenten:
1)
Schaffung einer Stelle für eine Tourismusfachkraft (1VZÄ), die sich mit strategischen touristischen
Themen beschäftigt, die nötigen Partner an einen Tisch holt, touristische Konzepte erarbeitet,
Sponsor-/Investitionsgelder für touristische Projekte akquiriert (ergänzend zu städtischen
Zuschüssen), die Umsetzung konkreter Projekte wie Angebotsentwicklung sowie Marketingaktionen
initiiert bzw. begleitet, als Schnittstelle zu anderen Verwaltungsbereichen agiert und Netzwerkarbeit
mit (über-)regionalen Tourismusorganisationen betreibt. Die Personalkosten inkl. Sozialabgaben
betragen jährlich ca. 79.000 Euro.
2)
Schaffung einer Teilzeitstelle für professionelles touristisches Marketing, Medienarbeit, Werbung
und kontinuierliche Social-Media-Content-Erstellung sowie cross-medial. Gerade im Bereich der
Online-Kommunikation wird die Wichtigkeit immer deutlicher, aber auch die Erkenntnis, dass Online-
Marketing und Social Media nicht nebenbei zu erledigen sind. Die Personalkosten inkl.
Sozialabgaben betragen hier jährlich ca. 38.000 Euro.
3)
Zur Erledigung touristischer Aufgaben ist ein Basisbudget für die Tourist-Info erforderlich. Hieraus
werden Sachkosten, Orgakosten, grundlegende Image-Werbemaßnahmen, kleinere
Veranstaltungen, etc. finanziert. Dieses Budget ist seit über 25 Jahren unverändert bei jährlich
41.000 Euro. Im Zuge der Umsetzung des Tourismuskonzeptes wird dieses Budget um 24.000 Euro
auf nunmehr jährlich 65.000 Euro erhöht.
4)
Im Tourismuskonzept des Büros ift sind zahlreiche, nach Priorität geordnete Maßnahmen zur
Weiterentwicklung und Stärkung des Tourismus in Bocholt dargestellt. Die Umsetzung dieser
Maßnahmen kann finanziell nicht über den bestehenden (Basis-)Sachkostenzuschuss abgedeckt
werden.
Nach Verabschiedung des Tourismuskonzeptes und der Besetzung der vorgesehenen Stelle einer
Tourismusfachkraft soll zeitnah mit der Konkretisierung, Planung und Umsetzung der Maßnahmen
begonnen werden. Ein Teil der im Tourismuskonzept vorgeschlagenen Maßnahmen kann ohne
zusätzliche finanzielle Mittel umgesetzt werden, da hierbei insbesondere die Koordination und
Vernetzung der relevanten Akteurinnen und Akteure durch die Tourismusfachkraft im Vordergrund
stehen.
Für die darüber hinausgehenden Maßnahmen können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine
belastbaren Kostenprognosen erstellt werden. Der konkrete Finanzbedarf hängt maßgeblich vom
jeweiligen Umsetzungszeitraum, der konkreten Ausgestaltung der einzelnen Maßnahme sowie
gegebenenfalls von der Möglichkeit ab, Förder- oder Sponsoringmittel einzuwerben.
Für die Finanzierung der (Projekt-)Maßnahmen kommt grundsätzlich das folgende Vorgehen in
Betracht: im Rahmen der jährlichen Haushaltsplanberatungen -zusätzlich zum touristischen
Personal- und (Basis-)Sachkostenbudget- wird ein Budget für die Umsetzung touristischer Projekte
bereitgestellt. Die Höhe eines solchen Budgets lässt sich aufgrund der derzeit noch nicht
konkretisierten Maßnahmen zwar nur schwer belastbar prognostizieren. Zudem wäre bei einem
festgelegten Budget die Auswahl der umsetzbaren Maßnahmen entsprechend begrenzt bzw. es ist
eine ergänzende Finanzierung durch Fördermittel und/oder Sponsoring erforderlich. Andererseits
kann ein solches, jährlich vorgeplantes Projektbudget in den Haushaltsplanberatungen nach
entsprechender politischer Erörterung und Beschlussfassung entschieden und vor allem im
jährlichen Betrauungszuschuss für die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft
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berücksichtigt werden. Aus diesem Grund sind in dieser Vorlage auch keine finanziellen
Auswirkungen in der u.a. Tabelle berücksichtigt.
Die Finanzierung von touristischen Projekten und Maßnahmen über einzelmaßnahmenbezogene
Budgets vorzunehmen -wie im Tourismuskonzept von ift vorgeschlagen- soll für Bocholt nicht weiter
verfolgt werden.
IV. Berührung strategischer Ziele
Das Tourismuskonzept hat als Kernziel definiert: „Bocholt als fahrradfreundliche Erlebnisstadt im
deutsch-niederländischen Grenzraum positionieren, die Kombinationen aus Natur-, Aktiv-, Kultur-,
Stadt- und Einkaufsangebote verbindet“. Vereinbarte Unterziele sind: „Profil schärfen und
Sichtbarkeit stärken“, „Grenzlage zu den Niederlanden und Umfeld aktiver nutzen“, „Aufenthalts-
und Erlebnisqualität erhöhen“, „Zusammenarbeit verbessern“ und dadurch „Aufenthaltsdauer
erhöhen“ und „Wertschöpfung steigern“.
Damit zahlt der Tourismuskonzept einmal auf das entwickelte Markenkonzept der Stadt mit dem Ziel
„Profil zeigen, Stärken nutzen, Erlebnisse schaffen“ ein. Und es greift folgende strategischen Ziele
des Integrierten Handlungskonzeptes für die Bocholter Innenstadt auf „Stärkung des Handels- und
Gastronomiestandorts“, „Stärkung des Kultur- und Freizeitstandorts“, „Aufwertung des öffentlichen
Raums und des Stadtbildes“, „Verbesserung der Erreichbarkeit“ sowie „Förderung stadtökologischer
und -klimatischer Belange“. Die vorgeschlagenen Maßnahmen tragen Stützung und Erreichung der
strategischen Ziele der bei.
xsc
Kategorie der Aufgabe
☐ Pflichtaufgabe mit eigenem höherem
☐ Pflichtaufgabe ☒ Freiwillige Aufgabe
Standard
vgl. Erläuterungen unter I.
Entscheidungsalternativen
☒ Ja ☐ Nein (Alternativ allein Nicht-Handeln)
vgl. Erläuterungen unter II.
Finanzielle Auswirkungen
☒ Nein
☐ Ja
Produkt Konto
Einmalig EUR
Gesamt EUR
Jährlich / laufend EUR
vgl. Erläuterungen unter III.
Haushaltsjahr Gesamtbetrag Über-/Außerplanmäßig
Laufendes Jahr EUR EUR
Einmaliger Betrag
EUR EUR
Folgejahre
Gesamt EUR EUR
vgl. Erläuterungen unter III.
Fördermittel
☒ Nein
☐ Ja
☐ Beantragung ☐ Bewilligung
Erwartung Fördermittelhöhe EUR
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Voraussichtl. Zahlungseingang Haushaltsjahr
vgl. Erläuterungen unter III.
Prüftätigkeit FB Finanzen und Compliance
☐ Finanzwirtschaftliche Prüfung ☐ Compliance-Prüfung
Klimaschutz / Klimafolgen
☐ positive ☐ negative
☒ Keine / keine messbaren Auswirkungen
Auswirkungen Auswirkungen
vgl. Erläuterungen unter IV.
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