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Fortsetzung des Projektes „Stelen zur Stadtgeschichte“

Mitteilung
TypMitteilung
GemeindeHamm
Datum2026-10-07
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Stadt Hamm Mitteilungsvorlage Vorlagennummer: MI-21/26 Kennung: öffentlich Dezernat: Kultur, Wirtschaft, Di- gitalisierung Stadtamt: Stadtarchiv Beteiligtes Stadtamt: Beratungsfolge Gremium Termin Beratungsaktion Top Bezirksvertretung Hamm-Pelkum 29.09.2026 zur Kenntnis Bezirksvertretung Hamm-Mitte 29.09.2026 zur Kenntnis Bezirksvertretung Hamm-Heessen 29.09.2026 zur Kenntnis Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hö- 30.09.2026 zur Kenntnis vel Bezirksvertretung Hamm-Herringen 01.10.2026 zur Kenntnis Bezirksvertretung Hamm-Uentrop 01.10.2026 zur Kenntnis Bezirksvertretung Hamm-Rhynern 01.10.2026 zur Kenntnis Ausschuss für Stadtentwicklung, 07.10.2026 zur Kenntnis Wohnen und Mobilität Ausschuss für Kultur, Kreativwirt- 07.10.2026 zur Kenntnis schaft und Städtepartnerschaft Betreff: Fortsetzung des Projektes „Stelen zur Stadtgeschichte“ Mitteilung / Information: Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität hat am 14.06.2022 in Nr. 0172/22 nach BV Nr. 0757/22 beschlossen, die Verwaltung mit der Fortsetzung des Projektes „Stelen zur Stadtgeschichte“ vorbehaltlich der gesicherten Finanzierung und der Empfehlung des Ausschus- ses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft und mit der Vergabe der erforderlichen Leistungen zur Druckvorbereitung und zur Herstellung und Lieferung von 15 Stelen zu beauftra- gen. Die Vergabe erfolgte dementsprechend. Mit denen im Jahr 2026 zu errichtenden Stelen an den Standorten: • Gymnasium/Lateinschule: Hans-Böckler-Platz • Hanse: Weststraße • Kriegs- und Domänenkammer/Franzosenzeit 1806-1814: Marktplatz • Galgenknapp/Nordener Hütte: Karlsplatz ist das Projekt nunmehr abgeschlossen. Seite 1 von 2 Im städtischen Internetportal „Stadtgeschichte“ finden Interessierte weitergehende Informationen zum Thema der jeweiligen Stele. Die bislang aufgestellten Stelen ermöglichen inzwischen individu- ell zusammengestellte Geschichtsrundgänge. Laut Ratsbeschluss vom 24.03.2026 soll das Projekt mit einem Budget von 10.000€ ab 2027 in die mittelfristige Finanzplanung aufgenommen und fortgeführt werden. Die Kosten für eine Stele betragen einschl. Erstellung der grafischen Vorlage und Montage brutto 3.700,- Euro; brutto eine Wandtafel 1.000,- Euro. In Anlehnung an das Layout der Stele und im Hinblick auf die Wiedererkennung des Projekts wurde alternativ auch ein Wandschild im DIN A 3-Format zur Anbringung an Gebäuden und Haus- fassaden konzipiert und bereits mehrfach umgesetzt. Diese sollen für kleinteiligere Themen, insbe- sondere aber auch für Personen verwendet werden. Durch den hiermit entstehenden Arbeitsaufwand (mit Recherche, Texterstellung etc. im Vorlauf durch das Stadtarchiv) können jährlich maximal zwei Stelen und zwei Wandtafel umgesetzt wer- den. Für die Jahre 2027 und 2028 hat das Stadtarchiv neue Standorte für Stelen bzw. Wandtafeln zur Stadtgeschichte erarbeitet. Maßgeblich bei der Themen- bzw. Standortauswahl waren historische Themen mit einer gesamtstädtischen Bedeutung. Der Ort, an dem sie aufgestellt werden, ist hier- für beispielhaft. Stelen werden zudem nur an Standorten aufgestellt, die nicht bereits durch eine oder mehrere anderweitige Beschilderungen gekennzeichnet sind. Dies ist beispielsweise der Fall bei der Burg Nienbrügge, beim Burghügel Mark, bei der Zeche Radbod oder beim Maximilianpark. Für 2027 sieht das Stadtarchiv folgende Stelen vor: Brauwesen (v. a. Brauereien Isenbeck und Kloster) Standort am Alleecenter (ehemaliges Brauereigelände) Straßenbahn und Nahverkehr Standort: am ehemaligen Straßenbahndepot, Wilhelmstraße oder Hugo-Bröker-Straße Für 2028 sieht das Stadtarchiv folgende Stelen vor: Militärgeschichte (v. 18. Jh. an, Infanterie-Regiment No. 9, Wolfersdorff usw) Standort: in der Nähe des Westentors (Westentorkaserne) Pilsholz (mittelalterliches Lehen, später Besitz Loeb-Caldenhof, Festplatz, Naherholungsgebiet) Standort: an einem der Haupteingangswege Als Wandtafeln sind für die Jahre 2027 und 2028 vorgesehen: Anna Siemsen/Hans Siemsen Standort: ehem. Pfarrhaus in der Mark, heute zur Gaststätte „Alte Mark“ gehörig Pädagogische Hochschule Standort: Adenauerallee Nähe Theodor-Heuss-Schule Mitteilungsvorlage MI-21/26 Seite 2 von 2

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