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Sachstand zum sommerlichen Hitzeschutz an Bochumer Schulen sowie Darstellung bereits umgesetzte und geplanter Maßnahmen
Mitteilung
| Typ | Mitteilung |
| Gemeinde | Stadt Bochum |
| Datum | 2026-10-07 |
| Quelle | Quelldokument herunterladen → |
Dokument
Extrahierter Text
Mitteilung der Verwaltung
Nr.: 20262079
Status: öffentlich
Datum: 10.08.2026
Verfasser/in: Ralph Nolte
Fachbereich: Zentrale Dienste - Kaufmännische Betriebsleitung
Bezeichnung der Vorlage:
Sachstand zum sommerlichen Hitzeschutz an Bochumer Schulen sowie Darstellung bereits
umgesetzte und geplanter Maßnahmen
Bezug:
Beratungsfolge:
Gremien: Sitzungstermin: Zuständigkeit:
Betriebsausschuss für die Eigenbetriebe 03.09.2026 Kenntnisnahme
Ausschuss für Schule und Bildung 07.10.2026 Kenntnisnahme
Kurzübersicht:
Sachstand zum sommerlichen Hitzeschutz an Bochumer Schulen sowie Darstellung bereits umge-
setzter und geplanter Maßnahmen
Wortlaut:
Ausgangslage
Die Häufigkeit und Intensität sommerlicher Hitzeperioden haben in den vergangenen Jahren spür-
bar zugenommen. Hiervon sind auch die Bochumer Schulen betroffen. In Gebäuden können sich
bei länger andauernden Hitzeereignissen Raumtemperaturen entwickeln, die von Schülerinnen
und Schülern sowie den Beschäftigten als belastend wahrgenommen werden.
Nach den Regelungen des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
entscheidet die jeweilige Schulleitung vor Ort über die Gewährung von Hitzefrei. Als Anhaltspunkt
gilt dabei eine Raumtemperatur von mehr als 27 °C; bei Raumtemperaturen unter 25 °C darf Hitze-
frei grundsätzlich nicht erteilt werden. Darüber hinaus sind zunächst organisatorische Maßnahmen
und die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen. [schulministerium.nrw], [schulmi-
nisterium.nrw]
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Die Stadt Bochum verfolgt das Ziel, den Unterrichtsbetrieb auch bei hohen Außentemperaturen
bestmöglich aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Aufenthaltsqualität in den Schulen kontinuier-
lich zu verbessern.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein erheblicher Teil der Bochumer Schulgebäude aus unter-
schiedlichen Baualtersklassen stammt. Die Gebäude entsprechen grundsätzlich den jeweils zum
Zeitpunkt ihrer Errichtung geltenden baurechtlichen Anforderungen und sind vor diesem Hinter-
grund uneingeschränkt betriebsfähig. Bauliche Weiterentwicklungen können bei Bestandsgebäu-
den jedoch regelmäßig nur schrittweise und im Zusammenhang mit Sanierungs-, Modernisierungs-
und Unterhaltungsmaßnahmen erfolgen.
Vor diesem Hintergrund verfolgt die Stadt Bochum einen langfristigen und nachhaltigen Ansatz,
der bauliche und technische Verbesserungen, organisatorische Maßnahmen sowie klimaange-
passte Freiraumgestaltung miteinander verbindet.
Bereits umgesetzte und laufende Maßnahmen
Energetische Modernisierung und Verbesserung des sommerlichen Wärmeschutzes
Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen werden Schulgebäude fortlaufend modernisiert.
Hierbei werden bereits heute moderne Sonnen- und Wärmeschutzverglasungen entsprechend
dem aktuellen Stand der Technik eingesetzt. Diese tragen neben der Verbesserung der Energieef-
fizienz auch zu einer Verringerung der Wärmebelastung innerhalb der Gebäude bei.
Da entsprechende Maßnahmen regelmäßig Bestandteil größerer Bau- und Sanierungsprojekte
sind, erfolgt die Umsetzung sukzessive über den gesamten Schulgebäudebestand.
Prüfung und Umsetzung objektspezifischer Maßnahmen
Werden erhöhte Hitzebelastungen aus einzelnen Schulen oder Unterrichtsräumen gemeldet, er-
folgt eine objektbezogene Prüfung möglicher Gegenmaßnahmen.
Dabei werden unter anderem folgende Maßnahmen betrachtet:
Sonnenschutzfolien
In geeigneten Einzelfällen wird die Anbringung von Sonnenschutzfolien geprüft.
Vorteile dieser Lösung sind insbesondere die Verringerung der direkten Sonneneinstrahlung und
die Reduzierung des Wärmeeintrags über die Fensterflächen.
Gleichzeitig sind einige Einschränkungen zu berücksichtigen:
• begrenzte Lebensdauer der Folien,
• Verringerung des natürlichen Lichteinfalls insbesondere während der Wintermonate,
• möglicher Anstieg des Bedarfs an künstlicher Beleuchtung,
• eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten der Glasflächen,
• zusätzlicher Wartungs- und Erneuerungsaufwand.
Vor diesem Hintergrund erfolgt der Einsatz ausschließlich nach Prüfung der jeweiligen örtlichen Si-
tuation.
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Sonnenschutz- und Verdunklungsvorhänge
Ein wesentlicher Schwerpunkt der aktuellen Maßnahmen zum sommerlichen Hitzeschutz liegt in
der sukzessiven Ausstattung der Unterrichtsräume mit modernen Sonnen- und Verdunklungsvor-
hängen.
Hierzu wurde durch die Stadt Bochum ein Rahmenvertrag mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Mio.
Euro geschlossen, über den bestehende Bedarfe an den Schulen systematisch abgearbeitet wer-
den. Der Vertrag umfasst neben der Lieferung und Montage auch Wartungs-, Reparatur- und Rei-
nigungsleistungen und stellt so einen langfristig wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen sicher.
Die Maßnahme wird von den Schulen sehr positiv aufgenommen. An zahlreichen Standorten konn-
ten veraltete, verschlissene oder nicht mehr funktionsfähige Anlagen ersetzt werden. Dadurch wird
nicht nur die Aufenthaltsqualität verbessert, sondern zugleich ein Beitrag zum sommerlichen Wär-
meschutz geleistet.
Aus Sicht der Verwaltung stellen moderne Vorhangsysteme insbesondere im Gebäudebestand
eine wirkungsvolle und gleichzeitig wirtschaftlich umsetzbare Maßnahme dar. Im Vergleich zu vie-
len baulichen Eingriffen können Verbesserungen kurzfristiger realisiert und bei Bedarf flexibel an
die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.
Die Anlagen bieten dabei mehrere Vorteile:
• Reduzierung der direkten Sonneneinstrahlung in Unterrichtsräumen,
• Verringerung von Blendwirkungen,
• flexible Nutzung abhängig von Tages- und Jahreszeit,
• vergleichsweise unkomplizierte Nachrüstung im Gebäudebestand,
• nachhaltige Verbesserung der Arbeits- und Lernbedingungen.
Darüber hinaus leisten die Vorhänge einen zusätzlichen Beitrag zur Unterstützung moderner Un-
terrichtsformen. Insbesondere in Klassenräumen mit digitalen Tafelsystemen, interaktiven Displays
oder Präsentationsflächen kann eine wirksame Verschattung die Sichtbarkeit der dargestellten In-
halte deutlich verbessern. Blendungen und Reflexionen durch direkte Sonneneinstrahlung werden
reduziert, wodurch digitale Unterrichtsmedien auch an sonnigen Tagen besser genutzt werden
können.
Ein weiterer Vorteil liegt in der hohen Flexibilität der Systeme. Im Gegensatz zu dauerhaft wirken-
den Maßnahmen können Vorhänge je nach Wetterlage, Jahreszeit und Nutzungsanforderung an-
gepasst werden. Dadurch bleibt der gewünschte Tageslichteinfall insbesondere in den lichtärme-
ren Herbst- und Wintermonaten weiterhin möglich.
Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass Vorhänge aus bauphysikalischer Sicht nur einen Teil der
Wärmeeinstrahlung zurückhalten können, da die Sonneneinstrahlung zunächst auf die Verglasung
trifft. Dennoch haben die bisherigen Erfahrungen gezeigt, dass die Anlagen einen spürbaren Bei-
trag zur Verbesserung der Raumsituation leisten und deshalb weiterhin einen wichtigen Baustein
der städtischen Strategie zum sommerlichen Hitzeschutz darstellen.
Organisatorische Maßnahmen
Ergänzend zu den baulichen Maßnahmen werden die Schulen fortlaufend auf bestehende Mög-
lichkeiten der Verschattung und Lüftung hingewiesen.
Dazu gehören insbesondere:
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• frühzeitiges Lüften in den kühleren Tageszeiten,
• konsequente Nutzung vorhandener Verschattungseinrichtungen,
• organisatorische Anpassungen innerhalb des Schulbetriebs.
• Betriebszeitenanpassung von Lüftungsanlagen in Abhängigkeit der Innen- und Außen-
tem peratur
Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass insbesondere bei länger andauernden Hitzeperioden die
praktische Wirksamkeit dieser Maßnahmen begrenzt sein kann, da sich Gebäude über mehrere
Tage hinweg kontinuierlich aufheizen können.
Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen
Erweiterung des Vorhangkonzeptes
Die bisherigen Erfahrungen mit den eingesetzten Sonnen- und Verdunklungsvorhängen sind ins-
gesamt positiv. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Verwaltung, bei der nächsten Ausschrei-
bung des Rahmenvertrages die Aufnahme weiterer Vorhangsysteme mit erhöhtem Hitzeschutzpo-
tenzial zu prüfen.
Hierbei handelt es sich insbesondere um spezielle Sonnenschutzvorhänge mit rückseitiger Alumi-
niumbeschichtung beziehungsweise metallisierten Reflexionsschichten. Diese Systeme weisen
eine höhere Reflexionswirkung auf und können einen größeren Anteil der einfallenden Sonnen-
strahlung zurückweisen. Dadurch kann gegenüber konventionellen Sonnenschutzvorhängen eine
zusätzliche Reduzierung des Wärmeeintrags erzielt werden.
Der Einsatz dieser Systeme ist jedoch mit erheblichen betrieblichen Nachteilen verbunden. Insbe-
sondere sind die Vorhänge aufgrund ihrer Beschichtung deutlich empfindlicher in der Reinigung
und können regelmäßig nicht in derselben Weise gewaschen und instand gehalten werden wie die
derzeit eingesetzten Systeme. Dies führt zu einem erhöhten Reinigungs-, Wartungs- und Unterhal-
tungsaufwand sowie zu höheren Lebenszykluskosten.
Vor diesem Hintergrund ist derzeit nicht vorgesehen, diese Systeme als neuen Standard für den
flächendeckenden Einsatz an Schulen einzuführen. Vielmehr sollen sie als zusätzliche Option für
Standorte beziehungsweise einzelne Räume berücksichtigt werden, bei denen außergewöhnlich
hohe sommerliche Wärmebelastungen festgestellt werden und bei denen die höhere Schutzwir-
kung die betrieblichen Nachteile überwiegt.
Die Verwaltung verfolgt damit bewusst einen differenzierten Ansatz. Während die aktuell einge-
setzten Sonnen- und Verdunklungsvorhänge aufgrund ihrer Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und guten
Praxistauglichkeit weiterhin den Regelfall darstellen sollen, können Vorhangsysteme mit erhöhter
Reflexionswirkung künftig gezielt dort eingesetzt werden, wo besondere Hitzeschwerpunkte beste-
hen und weitergehende Maßnahmen sinnvoll erscheinen.
Neubauten und umfassende Sanierungen
Bei Neubauten sowie größeren Sanierungsmaßnahmen werden Anforderungen an Energieeffizi-
enz, Aufenthaltsqualität und sommerlichen Wärmeschutz bereits frühzeitig in die Planung inte-
griert.
Moderne Schulgebäude bieten heute deutlich umfangreichere Möglichkeiten, auf hohe Außentem-
peraturen zu reagieren als viele Bestandsgebäude früherer Baujahre.
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Hierzu tragen unter anderem hochwertige Verglasungen, optimierte Gebäudehüllen, moderne Ver-
schattungskonzepte, bedarfsgerechte Lüftungstechnik sowie klimaangepasste Freiraumplanungen
bei.
Die Stadt Bochum nutzt diese Möglichkeiten konsequent bei der Entwicklung neuer Schulstandorte
und bei größeren Modernisierungsvorhaben.
Die hierbei gewonnenen Erfahrungen fließen fortlaufend in zukünftige Projekte ein und tragen dazu
bei, den sommerlichen Wärmeschutz langfristig weiter zu verbessern.
Fassadenbegrünungen als Bestandteil der Klimaanpassung
Ein weiterer Baustein zukünftiger Maßnahmen ist die verstärkte Berücksichtigung von Fassaden-
begrünungen.
Fassadenbegrünungen können durch Verschattung und Verdunstungseffekte die Aufheizung von
Fassadenflächen reduzieren und somit einen Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas leisten.
Zu den Vorteilen zählen insbesondere:
• Reduzierung direkter Sonneneinstrahlung auf Gebäude,
• zusätzliche Verschattungseffekte,
• Verbesserung des Mikroklimas,
• Förderung der Biodiversität,
• Aufwertung des Schulumfeldes.
Gleichzeitig sind standortbezogene Rahmenbedingungen, Pflegeaufwand sowie Anforderungen
des Gebäudebetriebs zu berücksichtigen.
Aktuell wird eine Fassadenbegrünung als Pilot- und Leuchtturmprojekt an der Turnhalle der Erich-
Kästner-Schule umgesetzt. Darüber hinaus wird auch im Rahmen der Brandschutzsanierung der
Paul-Dohrmann-Schule eine Fassadenbegrünung realisiert.
Klimaresiliente Schulhöfe
Mit dem Programm „Bochum – Schöne Schule“ verfolgt die Stadt Bochum das Ziel, Schulhöfe und
Außenanlagen nicht nur funktional und gestalterisch aufzuwerten, sondern gleichzeitig an die Her-
ausforderungen des Klimawandels anzupassen.
Im Rahmen von Schulhofsanierungen und Umgestaltungen werden Aspekte der Klimaresilienz
systematisch berücksichtigt.
Hierzu zählen insbesondere:
• die Reduzierung versiegelter Flächen,
• die Verringerung großflächiger Asphaltbereiche,
• die Schaffung zusätzlicher Grünflächen,
• die Schaffung von Schattenbereichen,
• die Förderung von Regenwasserversickerung und Regenwasserrückhaltung,
• die Verbesserung lokaler Verdunstungseffekte.
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Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Aufheizung der Schulstandorte insgesamt zu reduzieren
und die Aufenthaltsqualität für Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu verbessern.
Der sommerliche Hitzeschutz wird dabei nicht ausschließlich als Gebäudethema betrachtet, son-
dern ganzheitlich auf Ebene des gesamten Schulstandortes mitgedacht.
Technische Gebäudekühlung
Die Stadt Bochum verfolgt beim sommerlichen Wärmeschutz grundsätzlich einen präventiven und
nachhaltigen Ansatz.
Im Vordergrund stehen daher Maßnahmen, die den Wärmeeintrag in Gebäude bereits im Vorfeld
reduzieren oder die Aufheizung von Gebäuden und deren Umfeld begrenzen. Hierzu zählen insbe-
sondere moderne Verglasungen, Verschattungssysteme, Begrünungsmaßnahmen, energieeffizi-
ente Gebäudekonzepte sowie klimaangepasste Freiflächen.
Der Einsatz technischer Kühlanlagen wird daher im Regelfall nicht als Standardlösung verfolgt. Kli-
matisierungsanlagen sind mit einem zusätzlichen Energiebedarf sowie zusätzlichen Betriebs- und
Wartungsaufwendungen verbunden.
Die Stadt Bochum setzt deshalb weiterhin schwerpunktmäßig auf nachhaltige und langfristig wirk-
same Maßnahmen zur Verbesserung des sommerlichen Wärmeschutzes. Technische Kühllösun-
gen werden dort betrachtet, wo aufgrund besonderer Nutzungsanforderungen oder spezifischer
Rahmenbedingungen entsprechende Lösungen erforderlich erscheinen.
Als Vorteil von techn. Kühlanlagen ist daneben allerdings die Verbesserung der Nutzbarkeit des
Gebäudes (kein Unterrichtsausfall) und eine erhöhte Zufriedenheit der Nutzenden zu nennen.
Zusammenfassung und Ausblick
Die Stadt Bochum hat die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz in Schulen frühzeitig
aufgegriffen und setzt bereits heute zahlreiche Maßnahmen um beziehungsweise berücksichtigt
diese bei laufenden und zukünftigen Bauprojekten.
Hierzu zählen insbesondere die kontinuierliche Erneuerung von Verglasungen, die Ausstattung
von Unterrichtsräumen mit modernen Sonnenschutzsystemen, die Prüfung objektspezifischer Hit-
zeschutzmaßnahmen, die klimaangepasste Gestaltung von Schulhöfen sowie die verstärkte Be-
rücksichtigung von Begrünungsmaßnahmen.
Angesichts der Größe und Altersstruktur des Bochumer Schulgebäudebestandes können Verbes-
serungen naturgemäß nur schrittweise erfolgen. Gleichwohl wird das Thema Hitzeschutz bei allen
relevanten Bau-, Sanierungs- und Freiraummaßnahmen bereits heute mitgedacht und im Rahmen
der finanziellen, technischen und organisatorischen Möglichkeiten kontinuierlich weiterentwickelt.
Die Stadt Bochum betrachtet den sommerlichen Hitzeschutz als wichtige Zukunftsaufgabe der
Schulbau- und Schulstandortentwicklung. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Bau-
standards, Ausstattungskonzepten und klimaangepassten Freianlagen wird dieser Weg konse-
quent fortgesetzt, um die Lern- und Arbeitsbedingungen an Bochumer Schulen nachhaltig zu ver-
bessern.
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